Abuja (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck hat in der nigerianischen Hauptstadt Abuja zum gemeinsamen Kampf gegen den Terrorismus und gegen die Ursachen globaler Flüchtlingsbewegungen aufgerufen. Menschen in Afrika wie in Europa würden von menschenverachtendem Terror erschüttert, sagte Gauck. In […] mehr

Kommentare

2baffi10. Februar 2016
@1 : Ich traue Herrn Gauck durchaus zu, dass er (auch) selbst gespendet hat. Darüber hinaus ist es besser auf diese Themen aufmerksam zu machen, als überhaupt nichts zu tun. Und die Kinder werden sicher an den Fußbällen Spaß haben. ;-) Trotzdem ist an Der Analyse natürlich einiges dran.
1chrisiwe10. Februar 2016
idee ist gut, aber hier ist ein echt bitterer beigeschmack.Gauck hat hier sicherlicherlich 0 cent selber gebenen,und b solange waffen gebaut werden, wird es immer flüchtlinge geben, weil die die sich waffen leisten können, ihre diktatur dursetzen können. also bekämpfen wir das problem an der wurzel: keine Herstellung von waffen mehr. wer nicht diplomatisch konflikte lösen kann ... mit dem Geld was in die Vernichtung der Menschen investiert wird, wären reisen zum Mond Schulausflüge! Meine Meinung