Luxemburg (dts) - Bundespräsident Joachim Gauck hat sich besorgt über den wachsenden Zulauf für antieuropäische Parteien gezeigt. "Ich halte das für eine gefährliche Entwicklung", sagte Gauck am Dienstag während eines Besuchs in Luxemburg. "Denn es gibt in dieser Frage kein Entweder-oder, sondern […] mehr

Kommentare

8k24619004. November 2014
und dazu passt.....dieser bericht....hier:<link> und deshalb werden die etablierten parteien auch abgewählt.....
7Perlini04. November 2014
Diese Parteien bieten halte einfache Lösungen für komplexe Probleme. Wird schwierig werden, diese Wähler wieder zu überzeugen. Sie werden höchsten irgendwann erkennen, was das für Rattenfänger sind. Der Weg danach wird aber leider in Richtung Desinteresse und Nichtwählen gehen. Alles in allem sind diese Sorgen berechtigt.
6k24619004. November 2014
nach dem motto wir sind ja wieder wer, fingen die sich an überall einzumischen und das ergebnis ist. kriegshetze und verrat. und dann ist dieser unterschriftenautomat im talargewand "besorgt" der kann zufrieden sein, dass der nicht schon an der laterne baumelt, wie mussolini.
5k24619004. November 2014
wer will wohl bestreiten dass europa vor der eu gründung nicht friedlich war....die anfänge gehen schliesslich auf 1945 zurück. ab 1945 hatten alle in europa die nase voll von krieg, unruhen gegenseitigem töten. als die alliierten die verwaltung des vereinigten wirtschaftsgebietes an die "brd" übergaben, war vorgesehen, ein friedliches europa. woran sich diese brd I auch,durch druck der alliierten auch gehalten hat. erst nach dem "beitritt" wurde die sogenannte "brd II" frech und unverschämt
4k45207404. November 2014
G. stiftet mur Verwirrung, in dem er unkorrekte Begriffe verwendet: Da kein »Europäisches Friedensprojekt« als Bezeichnung existiert, sollte es korrekterweise »Friedensprojekt der 28 EU-Mtgl. in Europa« als gedachte gemeinsame Iniative heißen … Ein 74jähriger Bundespräsident, der mit nebulösen Ausdrücken um sich wirft, ist eine Zumutung und wirklich unterste Kante …
3Wannabe04. November 2014
Eine wahre Aussage steckt schon in dem Text. Es geht darum politisch Handlungsfähig in der Welt zu sein. Es ist einfach toller für unsere Politiker nicht nur etwas in Deutschland sagen zu können sondern weltweit. Das das kausale Denken bereits auf nationaler Ebene sehr schwer ist und dann auf weltweiter Sicht noch schwieriger, ist dabei egal. Das Resultat sieht man. Überall, wo sich unsere Weltverbesserer einmischen ist das Elend nachher wesentlich größer und die Welt gerät aus den Fugen
2k24619004. November 2014
nein, wie schrecklich hat der "hundenburg" angst um sein pöstchen, wenn dieser hinweggefegt wird. nun ja die völker wissen inzwischen wie der hase läuft. die wollen sich eben nicht mehr ausbeuten und ihre nationen zerstören lassen, von leuten der eu, gauckler und andere hinterlistigen typen.....übrigens....kritik machts leicht, wenn der geist nicht reicht...
1Soundmachine04. November 2014
das kommt davon das man nicht das Volk vertritt sondern das macht was man selber will ...