Berlin - Gastronomen werden die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Mehrwertsteuersenkung auf Speisen nicht pauschal eins zu eins an die Kunden weitergeben. "Ob und in welchem Umfang Preissenkungen möglich sind, hängt maßgeblich von der Kostenentwicklung ab, insbesondere für Wareneinsatz […] mehr

Kommentare

4anddie31. Juli 2025
Also ich sehe da auch eine massive Einsparung beim Kunden, wenn der Cheeseburger bei McDonalds statt 2,30€ nur noch 2,11€ kostet. Damit man dann nicht so viel Probleme mit Wechselgeld hat, wird es auf 2,20€ aufgerundet.
3tastenkoenig31. Juli 2025
Er hat ja auf der PK auf Nachfrage gesagt, das sei "keine Drohung", sondern "eine Erwartung". Er weiß also, dass er das absolut nicht in der Hand hat. Was er tun könnte, wäre z.B. zu sagen: wenn Ihr das nicht tut und das nächste mal Hilfe braucht, fragt nicht uns. Aber auch das ist kein starker Hebel.
2Pontius31. Juli 2025
Welch Überraschung - war das doch von (fast) allen prognostiziert worden. Und eenn dann sparen vor allem diejenigen, die sich den Besuch der Örtlichkeiten leisten können.
1Tautou31. Juli 2025
„Er werde sehr genau darauf achten, dass die Preissenkungen, (…) auch wirklich bei den Kunden ankommen und dann die Preise bezahlbarer werden.“ - Ich frage mich ernsthaft, ob er wirklich so blöd ist. Das hat bei der FDP-Mövenpick-Steuer schon nicht geklappt. 🤦🏼‍♂️ Ja, ja, vor meinem geistigen Auge sehe ich die Preise von KFC, Burger King, McDonalds, Starbucks, Nordsee, PizzaHut, Subways, und co. regelrecht purzeln…