Hamburg (dpa) - SPD-Chef Sigmar Gabriel wehrt sich gegen Kritik am Kurs seiner Partei in der Flüchtlingskrise. «Bei fast allen Menschen, mit denen ich in den letzten Wochen und Monaten gesprochen habe, finden sich widersprüchliche Gefühle und Meinungen» Es gebe gute Gründe, warum die Menschen bei […] mehr

Kommentare

9Chrishilk07. Februar 2016
Gebs doch zu, IHR KÖNNT ES NICHT!!!
8MichellesDreams06. Februar 2016
Selten so herzhaft gelacht, ja über angemessenen Umgang mit der Bevölkerung ist er wirklich der beste Referent. Unglaublich mit welcher Zielsicherheit die Dumpfbacke einen Bock nach dem anderen schießt...einfach unwählbar. In Essen wurde gerade die Pro Asyl Spitze der SPD gegen einen Herrn ausgetauscht, der endlich mal Klartext redet. Sollte man mit dem auch tun.
7Bready306. Februar 2016
Was haben Politiker sonst zu tun als einen Masterplan zu entwerfen, wenn Sie schon solche Politik betreiben???? .......Diäten erhöhen???? Was hat er mal gelernt ???? Europa zu vernichten??
6Photon06. Februar 2016
Alles richtig, was der Herr Gabriel sagt. Und an der Stelle, wo es interessant werden müsste, ist der Artikel zu Ende. Was hat denn seine SPD aus dem Versagen der CDU und seiner eigenen Partei gelernt? Wie will man die Innere Sicherheit wieder gewährleisten und ab morgen mit den Flüchtlingen umgehen? Wie stellt man sich die Zukunft des Landes vor? Wer bezahlt was wovon? Wie sieht die Europa-Frage aus? Dieser Artikel wirft mehr Fragen auf, als er beantwortet...
5Immerklamm06. Februar 2016
Wenns wärmer wird gehts wieder los. Das kommt auch nicht "plötzlich".
4Shoppingqueen05. Februar 2016
Aber ich sehe auch jetzt keinen Plan der SPD.
3k47464705. Februar 2016
Man braucht ja nicht gleich einen Masterplan...ein normaler Plan tut es anfangs ja auch, aber Planlosigkeit ist wohl weit verbreitet innerhalb der Politik...wenn alles gut läuft kann jeder regieren, Politiker sollten darüber hinaus auch mit Problemen fertig werden, was sie offensichtlich hier nicht können.
2tastenkoenig05. Februar 2016
Davon, dass uns jetzt auch frühere Versäumnisse verstärkt auf die Füße fallen, will ich gar nicht erst anfangen.
1tastenkoenig05. Februar 2016
"Niemand hatte einen Masterplan" - hättet Ihr aber besser haben sollen, denn so überraschend wie Ihr das glauben machen wollt, war diese Entwicklung wahrlich nicht. Es gab Vorwarnungen zur Genüge. Das einzige, was man gelten lassen kann: es war nicht abzusehen, dass sich so viele EU-Staaten verweigern würden und die Masse sich auf so wenige Staaten konzentrieren würde. Aber vieles, was jetzt mühsam angeschoben wird, hätte vor einem Jahr passieren können und sollen.