Berlin (dts) - Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat ein umfassendes Förderprogramm für den Ausbau der Elektromobilität in Deutschland gefordert und sich dabei für eine Kaufprämie von 5.000 Euro pro Fahrzeug ausgesprochen. "Ohne Kaufprogramm für Elektromobilität werden wir das Ziel, […] mehr

Kommentare

9Daggi15. Januar 2016
Ich fahre seit 5 Jahren mit LPG. Habe damals meinen geerbten Vectra umbauen lassen und die Einbaukosten innerhalb eines Jahres raus gehabt. Bei 100Km am Tag und einem Preis von im Schneitt 50ct pro Liter rechnet sich das. Nur vorher schlau machen welche Motoren LPG vertragen. E-Auto würde für mich auch nur als Fun Auto in Frage kommen. Mir gefällt beispielsweise der Renault Twizy ;)
8Folkman15. Januar 2016
@7 : Klingt interessant. Ich habe vor kurzem mal die Yaris- und Auris-Hybride Probe gefahren, die lassen echt auch beim Fahrspaß keine Wünsche übrig, und den Yaris bekam ich bei vorausschauender Fahrweise auf lediglich 3L.
7k1759515. Januar 2016
@6 : Da ich auch häufiger längere Strecken fahre, käme derzeit ein E-Auto nur als Zweitwagen für den Stadtverkehr infrage. Das ist aber von der Anschaffung her viel zu teuer. Erdgas ist vor allen für lange Fahrten empfehlenswert. Die saubere Verbrennung ( viel mehr H als C) schont die Maschine. Im Augenblick sind nicht viele neue Erdgasmodelle am Start, aber es gibt ein paar Lichtblicke, wie den Skoda Oktavia (vielleicht auch bald den Superb) oder den werksnahen Umbau der Mondeo - 2L- Maschine.
6Folkman15. Januar 2016
@5 : Vielleicht wäre ein Erdgas-Auto ja mal eine Recherche wert. Ich hätte gds. nichts gegen ein E-Auto einzuwenden, aber wie du schon unten richtig schreibst, stecken, mir zumindest, noch zu viele Dinge in den Kinderschuhen, was die tägliche Praxis sehr problematisch macht, v.a. wenn man kein reiner Stadtfahrer ist.
5k1759515. Januar 2016
@3 : Noch fahre ich mit Erdgas, und da sind die "Verbrauchswerte" ( Kosten, CO2 - Ausstoß, NOX usw. ) noch besser. Mal sehen, was sich in einigen Jahren tut, ob ich mich dann für einen Plug-In-Hybrid- oder wieder für einen Erdgasantrieb entscheide. Der Preiskrieg auf dem Ölmarkt und die derzeit niedrigen Spritpreise werden auch nicht ewig andauern.
4tastenkoenig15. Januar 2016
Unsere Volkswirtschaft ist in so hohem Maße vom Automobilbau abhängig, dass wir es uns eigentlich nicht leisten können, diese Entwicklung weiterhin zu verschlafen. Das Entwicklungspotenzial herkömmlicher Verbrennungsmotoren ist annähernd ausgereizt - so sehr, dass der eine oder andere schon Fortschritte vorgaukeln musste - und nur noch mit höchstem Aufwand zu auszuschöpfen.
3Folkman15. Januar 2016
Ich werd' mir wohl dieses Jahr einen Hybrid zulegen, da bin ich mit 3.5L auf 100km dabei.
2RasertheBest15. Januar 2016
Vielleicht sollte er sich zuerst mal überlegen wo der ganze Strom herkommen soll, nachdem wir alle Energieträger abgeschafft haben
1k1759515. Januar 2016
Die geringe Reichweite und die zu kurze Haltbarkeit der Batterien sind das eigentliche Problem. Induktionsladen auf den Autobahnen während der Fahrt (vielleicht auf den Standstreifen) könnte ein Teil des Problems lösen. Da sich die Ölförderer mit dicken Aktienpaketen in die Autoindustrie eingekauft haben und den Kurs mitbestimmen, erwarte ich für die nächsten Jahre wenig Fortschritt. Wahrscheinlich werde ich mein altes Auto so lange fahren, wie es geht, und mich dann nach Sachlage entscheiden.