Wellington (dpa) - In Neuseeland wird nach den Unwettern im Zuge des tropischen Zyklons «Gabrielle» langsam das Ausmaß der Zerstörung klar. Mindestens vier Menschen sind Polizeiangaben zufolge ums Leben gekommen, darunter ein Kind und ein Feuerwehrmann. «Einige Menschen werden noch vermisst, und die […] mehr

Kommentare

6inuvation15. Februar 2023
@2 Ich habe eher den Eindruck dass es nach einem schwereren Beben genau auf der anderen Seite der Erde bebt. Als wenn sich die Wellen rund um die Erde ausbreiten und da wieder aufeinander treffen. *denk*
5KonsulW15. Februar 2023
Eine Katastrophe nach der anderen. Furchtbar.
4Muschel15. Februar 2023
@2 Das hat Harald Lesch mal genauso erklärt.
3vdanny15. Februar 2023
@2 : Das war ja gestern nicht das einzige Beben, sieht man auf der USGS-Seite sehr deutlich. Die Erde bebt jeden Tag, nur mal stärker und mal schwächer und hoffentlich nicht so schnell in meiner Nähe :(
2lone_wolf15. Februar 2023
Nun ja, ich will jetzt nicht den Wissenschaftler auspacken. Ist euch schon mal aufgefallen, dass es meist bei einem Erdbeben nicht bleibt? Ich erkläre mir das so, dass sich zwar bei einem Beben Spannungen in der Erdkruste lösen, aber gleichzeitig anderswo aufbauen. Meist erfolgt das zweite nicht weit entfernt vom ursprünglichen. Es hätte mich also nicht gewundert, wenn es in Italien oder Istanbul gebebt hätte. Aber in Neuseeland? Kommt dann Japan...?
1wimola15. Februar 2023
Ich bin geneigt, als nächstes einfach einen Artikel zu lesen, der sich mit dem neuesten Lippenstifttrend beschäftigt. - Überall nur Leid und Menschen, die vor dem Nichts stehen. :(