Kopenhagen (dpa) - Der frühere Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen wirbt für ein neues Bündnis demokratischer Staaten, das notfalls auch den USA die Stirn bieten kann. «Seit meiner Kindheit habe ich die USA bewundert und die Vereinigten Staaten als natürliche Führungskraft der freien Welt […] mehr

Kommentare

1tchipmunkvor 1 Stunde
Auch ein neues Bündnis bedeutet neue Verpflichtungen. Dann hat man neben der Nato noch mehr Pflichten. Wo man ja schon Probleme hat, die Nato-Zielvorgaben zu erfüllen. Warum haben die übrigen Nato-Länder nicht den Mumm für eine gemeinsame Rüge oder Protestnote an die USA? Und welche Agenda verfolgen Leute wie Rasmussen, die die Nato aufspalten wollen, mit seiner seit Tagen konstruierten Medienkampagne?