Berlin (dpa) - Zum Jahreswechsel hat es in Deutschland wieder Tote und Verletzte durch Pyrotechnik, Angriffe auf Einsatzkräfte und zahlreiche Brände gegeben. Mindestens zwei Menschen starben durch selbstgebaute Böller. In der Hauptstadt gab es Hunderte Festnahmen. Polizei, Feuerwehr und […] mehr

Kommentare

13satta01. Januar um 15:36
@12 In paar hundert Jahren hat die Menschheit nichts mehr zu lachen dank unserer weitsichtigen Generation, der alles andere wichtiger war als an zukünftige Menschen zu denken.
12Tautou01. Januar um 15:05
Vielleicht lacht man in ein paar hundert Jahren ja rückblickend über die Menschheit, die ihr Neujahrsfest mit Nachrichten über feierbedingte Tote, Verstümmelte, Müll, Verletzte, Beschädigungen und Brände beging, daraus aber lange nie gelernt hat und lieber in Kauf genommen hat, dass das sonst so kritisch beäugte Steuergeld maßlos verschwendet und das Gesundheitssystem unnötig belastet wurde: "Wisst ihr noch? Sie nannten es Leitkultur und Tradition. Diese Idioten, haha."
11Polarlichter01. Januar um 14:16
Ganz abgesehen davon, dass dies jedes Mal einen Verlust für den Partner, die Familien und die Umfelder darstellt.
10Polarlichter01. Januar um 14:15
Der Mensch ist unbelehrbar. Und den Wirtschaftsschaden sollte man auch mal bedenken. Zerstörung, Tote, Verletzte, die teils lebenslang gepflegt werden müssen, wobei Personal und Ressourcen zur Pflege Kranker schon sehr knapp sind. Alles Menschen, die arbeiten könnten und damit die Systeme stabilisieren helfen könnten.
9Sonnenwende01. Januar um 10:32
@5 Klasse Zynismus, der's auf den Punkt bringt. Ganz besonders der letzte Satz ... 👍🏻
8Stiltskin01. Januar um 10:17
Jedes Jahr das gleiche, Tote, abgesprengte Gliedmaßen- und das alles für ein zweifelhaftes Vergnügen, bei dem Geld buchstäblich verbrannt wird. Wenn die Opfer teilweise Kinder sind, muss man sich aber auch fragen, wie diese an für sie ungeeignetes Feuerwerk (BKS für Bodensprengkörper statt Schwarzpulver), dass zudem ein mehrfaches der Sprengkraft zugelassener Böller hat, kommen. Und dann sind da leider noch kriminell zu nennende Feiernde, die massiv gegen Rettungskräfte vorgehen.
7satta01. Januar um 10:11
Auf der Anleitung steht ja auch, man solle die Pyrotechnik auf den Boden legen, anzünden und sich rasch entfernen. Tut mir leid für die Opfer von Verletzungen und die Darwinawardträger, aber wer wissentlich mit Sprengstoff statt mit Schwarzpulver hantiert, der will es wohl nicht anders.
6nadine211301. Januar um 08:59
Ein voller Erfolg für die Lobby der Pyrotechnik! Die haben ja auch letztes Jahr einen "Bomben"-Umsatz gemacht.
5alx200001. Januar um 05:32
@3 DPA meldet schon seit Stunden, dass alleine in Bielefeld schon zwei Experten ihr Los in den Pott für den Darwin-Award geworfen haben, die lokalen Presseoutlets melden aktuell noch sehr verzögert, da kommen aber sicher noch weitere Tote. Bild ist halt keine Zeitung und auch eher weniger auf zeitnah und bodenständig als auf blumig-skandalös ausgelegt... sobald bekannt ist, ob einer der Toten 24 Kinder hatten, böser Illegaler oder evtl. sogar nen Grüner war gibt auch da Updates!
4jub-jub01. Januar um 03:41
Ein weiteres Argument hierfür: <link>
3Suddenstriker01. Januar um 02:43
im Artikel der Bild ist aber nur von einem Toten die Rede?
2rotherhund01. Januar um 01:41
SChlimm, aber das das Verbot kommt, glaube ich nicht
1slowhand01. Januar um 01:25
Schade das die Gesetzesverschärfungen noch auf sich warten lassen.