Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat vor einer Unterwanderung Ostdeutschlands durch Neonazis gewarnt. In einigen Landstrichen Ostdeutschlands trumpften Neonazis auf und unterwanderten zivilgesellschaftliches Leben, sagte der CSU-Politiker dem Berliner «Tagesspiegel». Friedrich […] mehr

Kommentare

2Folkman30. September 2012
@1 : es gibt natürlich auch ein Migrantenproblem, wo Handlungsbedarf besteht. Keine Frage. Dennoch weist er hier auf eine sehr gefährliche Entwicklung hin, und da sollte man nicht gleich wieder mit dem Finger auf die anderen zeigen. Zumal z.T. schon ganze Dörfer quasi in Neonazihand sind...
1k40084630. September 2012
Lieber Herr Friedrich, Gewalt an Menschen, gleich welcher Herkunft, ist unendschuldbar, vollkommen richtig. Aber in Anlehnung an Ihre eigene Aussage könnte der Satz auch lauten: "In einigen Landstrichen Deutschlands trumpften Migranten auf und unterwanderten zivilgesellschaftliches Leben" (und ergänzend hinzugefügt) "und schaffen Parallelgesellschaften". In manchen Stadtvierteln -bundesweit- ist ein Deutscher fremd im eigenen Land. Handlungsbedarf gibt es in allen Richtungen, Herr Minister!!!