Luxemburg/Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) beklagt eine zunehmende «Armutsweinwanderung» aus Rumänien und Bulgarien und fordert die EU auf, hart dagegen vorzugehen. «Es kann nicht sein, dass Freizügigkeit so missbraucht wird, dass man ein Land nur deswegen wechselt, […] mehr

Kommentare

12k31966708. Oktober 2013
@10 Nun auch ohne Statistik wieviel Einwanderer aus Rumänien gibt es ? Wieviel mal wurde HarzIV beantragt fertig. Hier schenke ich mir jede Statistik. @8 Beide male durch Handeln. Statistisch hat jeder Afrikaner durch Entwicklungshilfe schon ein Einkommen über 4000 € und mehr durch andere regionale Forderungen. Ergebnis ist bekannt hier kann man drastisch ansetzen. Die Herrschende Klasse muss zu Reformen höflich animiert werden.
11Perlini08. Oktober 2013
@9 *gähn
10tastenkoenig08. Oktober 2013
Vor Monaten Hat Friedrich schon mal ähnliches geäußert und konnte dann keine entsprechenden Zahlen vorlegen. Er hatte einfach angenommen, dass die gestiegenen Einwanderungen aus Rumänien selbstverständlich Armutseinwanderungen seien. Statistisch war das allerdings nicht belegt. Tatsächlich geht z.B. gerade deren Gesundheitssystem am Stock, weil wir das Personal in Massen weglocken. Also, Herr Minister, belastbare Zahlen oder Klappe.
9jagdgeschwader08. Oktober 2013
"Das heißt auch, dass Deutschland zusätzliche Menschen aufnehmen muss", sagte Schulz der "Bild"-Zeitung" Ist doch kein Problem Herr Schulz. Holen Sie schon mal den Schlüssel zu Ihrem Gästezimmer heraus. Und in Ihrem Garten kann man sicherlich auch einige Notunterkünfte errichten. Auch die SPD-Zentrale in Berlin könnte günstig und schnell als Unterkunft umgebaut werden. Finanzieren könnte man das alles sicherlich, indem man die Diäten der SPD Europa- u. Bundestagsabgeordneten entsprechend kürzt!
8Perlini08. Oktober 2013
@6 Als ob Friedrich da groß unterscheiden würde. @7 Und, wie willst du die Änderungen vor Ort herbeiführen? Wie und womit bekämpft man denn Armut?
7k31966708. Oktober 2013
@5 ok dann kann man mit Hilfe eines Lastenausgleichs für Abhilfe für Abhilfe schaffen. Wobei ich hier generell einen Riegel marschieren würde das grenzt dann an Sozialhilfe Tourismus. @6 Das Leben so möglich in Freiheit und gewisser Leichtigkeit zu gestalten ist doch Menschlich. Ich wüsste nicht das Armut sich in verschiedenen Ländern deswegen unterschiedlich anfühlt. Wir brauchen generelle Regeln innerhalb und nach draussen. Trotzdem muss vor Ort sich etwas ändern in den Länder selbst.
6BranVan08. Oktober 2013
Ich halte es für unerträglich, dass hier die Einwanderung aus Rumänien und Bulgarien und damit die Ausnutzung der EU-Freizügigkeitsregeln von Herrn Beck mit dem Drama von Lampedusa verglichen wird. Das kann man nicht in einen Topf werfen.
5Kelle08. Oktober 2013
@4 : Du bekommst in allen Ländern der EU die landestypischen Leistungen.
4k31966708. Oktober 2013
@3 Das dürfte hinlänglich bekannt sein, aber das kann man ja dahin gehend Regeln das sie hier keine Unterstützung bekommen. Ich würde in Bulgarien, Rumänien oder Italien, Frankreich sicherlich auch nichts bekommen ? Also warum sollten wir das anders handhaben ?
3Kelle08. Oktober 2013
@1 : Blöd nur, dass Rumänien und Bulgarien zur EU gehören und innerhalb der EU Freizügigkeit herrscht. Nix im Vergleich zu Kanada oder Australein.
2k31773208. Oktober 2013
Recht hat er, der Herr Minister
1k31966708. Oktober 2013
Man muss nichts neu erfinden. Kanada und Australien haben da schon lange Erfahrungen und einfache und erfolgreiche Regeln. Wer Arbeit vorweisen kann darf einreisen und bleiben wer ohne Arbeit ist muss das Land verlassen. Sozialleistungen gibt es erst wer Jahre im Land gearbeitet hat. Wer Straffällig wird reist aus. Nur die Europäer vor allen die Deutschen glauben sie könnten die Welt neu gestalten. Mehr als Tod und Verzweiflung sowie Überfremdung können wir dabei nicht vorweisen.