Berlin (dts) - Angesichts der eskalierenden Lage auf der Krim hat der neue Vizevorsitzende der Unionsfraktion, Hans-Peter Friedrich (CSU), die EU zum Handeln gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin aufgerufen: "Europa muss jetzt an der Seite der Ukraine stehen und Putin Grenzen […] mehr

Kommentare

5Stiltskin03. März 2014
Russland, bzw der ehemalige Warschauer Pakt, ist/war um keinen Deut besser als die Gegenseite- wie man auch zum zuschauen verurteilt ist, wenn wieder einmal 'Fakten' geschaffen werden- will man keine ausufernde Eskalation riskieren. In der DDR 1953, in Ungarn 1954, in der Tschechoslowakei 1968 oder in Afghanistan 1978 griff Russland massiv ein- entweder um eine Regierung zu stützen oder zu stürzen. Anscheinend ist es vielen kaum möglich, dem zerstörerischen 'Lagerdenken' ein Ende zu setzen.
4cjanssen03. März 2014
Während ein einzelner Diktator ganz schnell mal Fakten schafft, tut sich eine Gemeinschaft naturgemäß schwer, überhaupt eine Linie zu finden und dann auch noch schnell zu handeln. Man muss diskutieren und zu einem Entschluß kommen. Das war schon immer utopisch und wird es bleiben.
3Guru1622454003. März 2014
Bei Russland reißt er plötzlich das Maul auf, die NSA-Affäre der USA hat er schön geredet. Das sind die typischen deutschen Politiker.
2TurboEdition03. März 2014
Russland, das nicht nur aus Putin besteht, zeigt den westlichen Brandstiftern und ihren ukrainischen, faschistischen Vasallen die Grenzen auf! Das ist Klasse und unbedingt notwendig! Wieso steckt jetzt auf einmal der Friedrich, der alte Wüterich, seinen Kopf aus der Versenkung? Ich dachte der ist abgeschossen und "verbrannt"? Hat er wieder ein Pöstchen zugeschoben bekommen? So ist halt der politische BRD-Bonzenfilz.
1k45207403. März 2014
... und inzwischen üben schon mal die US-Killerdrohnen über Deutschland ... <link>