Oslo (dpa) - Die erst 17 Jahre alte pakistanische Vorkämpferin für Kinderrechte, Malala Yousafzai, erhält den Friedensnobelpreis 2014. Die junge Frau teilt sich die Auszeichnung mit dem 60-jährigen Inder Kailash Satyarthi, der seit Jahrzehnten gegen Kinderarbeit kämpft. Der Chef des norwegischen […] mehr

Kommentare

25k4280014. Oktober 2014
Bei Ihnen ist Hopfen und Malz verloren. Googeln Sie mal "lila Pudel".
24TILK11. Oktober 2014
@23 : Das ich nicht dumm bin? - Och, ich denke, dass hätten die meisten auch so mitbekommen... Aber nett, dass du noch einmal darauf hinweist! :)
23k4280011. Oktober 2014
@22 Wie gehabt bleiben Ihnen dann nur Beleidigungen und das Vorhalten von Stereotypen. Sie entlarven sich damit selbst. Was Sie über mich sagen, sagt viel über Sie selbst aus. Danke für diese Einblicke.Halten wir fest,dass Mord an Jungen für Sie okay ist. @20 Leider auch typisch die Unterstellung von Frauenfeindlichkeit, wenn man Probleme von Jungen und Männern anspricht. Vielleicht hilft folgender <link> als Einstieg, meine Sichtweise besser zu verstehen.
22TILK11. Oktober 2014
Und kein 'übliches Nebenprodukt' einer radikalen Verbrechergruppe. @19 : Auch das ist nicht wahr, die Lohndifferenz betrifft auch gleiche Stellen. Und unerheblich, weil die Berufswahl durch Stereotypen beeinflusst wird - Die Beschneidung von Jungen ist nicht richtig, aber überhaupt nicht mit der Beschneidung von Mädchen zu vergleichen. - Fassen wir zusammen: Du hast überhaupt keine Ahnung von gar nichts. Nur das die anderen alles falsch machen, da bist du dir absolut sicher... -.-
21TILK11. Oktober 2014
@16 : Könnte daran liegen, dass keine ernstzunehmende Gesellschaft auf dieser Welt das lebendige Verbrennen von Jungen gutheißt. Mädchen dagegen werden nicht von irgendwelchen Verbrechern bedroht, sondern von gesellschaftlichen Systemen, die von einer breiten Mehrheit der Bevölkerung gestützt werden. @18 : Das ist, mal wieder, falsch. Boko Haram tötet sowohl Jungen als auch Mädchen, ohne das es irgendwen interessiert. - Die Entführung der 300 Mädchen war dagegen eine gezielte Aktion gegen Frauen.
20raffaela11. Oktober 2014
@19 Es tut mit leid, aber ich kann beim besten Willen ihr Problem nicht verstehen! Einer von uns ist zu dämlich. Aber bevor wir uns darüber noch auseinander setzen, werde ich hier an dieser Stelle mal einen Punkt machen. Ihre frauenfeindliche Einstellung ist mir zuwider.
19k4280011. Oktober 2014
@12 Die Lohndifferenz in Deutschland Ergebnis von Berufswahl etc.Beschneidungen von Jungen sind in DL ausdrücklich erlaubt,die von Mädchen unter Strafe gestellt.Unter Zwangsverheiratung leiden auch die Männer. Zugang zu Bildung erhalten weltweit auch 35% der Jungen nicht. Was will man mit einseitiger Betrachtung erreichen?Sollen sich die Prozentzahlen umkehren?Und was dann?Fängt man dann an sich für Jungenrechte einzusetzen?Oder sagt man,'selber Schuld'?
18k4280011. Oktober 2014
@17 In Nigeria, von Boko Haram, dieses Jahr mehrfach.Natürlich haben Sie's verpasst,weil unsere Qualitätsmedien darüber nicht berichten.Wenn Jungen entführt werden gibts genauso keinen Aufschrei in der Welt. Aber weil Mädchen noch ein kleines bisschen schlechter dran sind, vergisst die man Jungs einfach.Bigott eben. <link> <link>
17raffaela11. Oktober 2014
Interessiert keine Sau ? Na vielleicht sollten sie mal lesen, was dieser "wie hieß er noch gleich" schon alles geleistet hat und weiterhin wird. Man kann bei Gott nicht für alles und jeden eintreten. Und wo bitteschön werden Jungs in Kirchen verbrannt? Hab ich da was verpasst?
16k4280011. Oktober 2014
Es interessiert in der Welt keine Sau, wenn ausschließlich Jungen in eine Kirche, Schule oder sonstwas eingeschlossen und verbrannt werden. Aber wenn Mädchen nicht zur Schule können,ist das Geschrei groß.Auf diese Bigotterie weise ich hin und sonst nichts. Natürlich verdient sie Respekt, dass sie sich getraut hat. Aber Friedensnobelpreis? Sie hat ihn ja auch nicht alleine bekommen, sondern im Gefolge des anderen.
15Stiltskin11. Oktober 2014
Mein Respekt gilt dieser jungen Frau, die sich, trotzt eines Mordanschlages, nicht davon abbringen lässt, auf Mißstände hinzuweisen, sie beim Namen zu nennen. Man kann/ darf es ihr nicht zum Vorwurf machen, wenn sie nicht alles, was es zu kritisieren gilt, beim Namen nennt. Hier sind vielmehr die politisch Verantwortlichen in der Pflicht,gegen Mißstände/ Mißbrauch vorzugehen. Aber in manchen Ländern ist es leider so, daß man wegschaut, wenn Kinder mißhandelt/ mißbraucht/ ausgenutzt werden.
14tastenkoenig11. Oktober 2014
Da setzt sich jemand in ungewöhnlich jungen Jahren für die Rechte einer unterdrückten Bevölkerungsgruppe ein. Sie wird fast getötet, rafft sich wieder auf, verstärkt noch ihr Engagement und lenkt damit zumindest für einen Moment den Fokus der Weltöffentlichkeit auf das Problem. Das ist mehr, als die meisten anderen von sich sagen können. Aber es scheint noch immer nicht genug zu sein, sie muss sich offenbar um die ganze Welt kümmern.
13TILK11. Oktober 2014
@11 : Was? Du setzt dich nur für Jungs ein? Und was ist mit den Mädchen?! Heuchelei nennt man das... :P
12raffaela11. Oktober 2014
@11 Ich weiss nicht warum, aber sie scheinen ein wirklich groteskes Frauenbild zu haben. Man muss kein Frauenrechtler sein, um zu sehen wieviele Frauen und Mädchen in dieser Welt noch benachteiligt werden. Beschneidung, Zwangsverheiratung, Vergewaltigungen und kein Zugang zu Bildung! Sogar in unserem Land bekommen Frauen für die gleiche Arbeit noch teilweise weniger Lohn. Darum gehts aber nicht. Es geht hier um Bildung für ALLE, keine Kinderarbeit ! ( dazu gehören auch Jungen)
11k4280011. Oktober 2014
@10 Es ist genau die richtige Plattform. Die überwältigende Mehrzahl von Gewaltopfern sind männlich. Engagement kann nicht bei einem Geschlecht aufhören.Und woher wissen Sie, dass ich mich nicht für diskriminierte Jungen einsetzte? Denn die gibt es in unserem Land. Frauen werden im Islam nicht generell schlecht behandelt. Es gibt eine ganze Reihe von Privilegien, die sie genießen.Das ist abhängig vom Land.So wie es groteske Frauenförderungen in unserem Land gibt.
10raffaela11. Oktober 2014
@8 Ich denke, es ist hier die falsche Plattform sich darüber Gedanken zu machen, ob sich eine Person nun für männliche oder weibliche Menschen oder für beide Geschlechter einsetzt. Frauen werden im Islam sowie in buddhistischen Ländern nach wie vor schlecht behandelt. Und die Tatsache, das 2/3 der Analphabeten in diesen Ländern weiblicher Natur sind spricht wohl Bände. Aber es tut sicher Not, sich auch für männliche Kinder einzusetzen. Fangen SIE mal damit an, es steht ihnen frei !
9TILK10. Oktober 2014
@8 : Möchte ich aber nicht. Und Nötigung ist es nicht, höchstens Beleidigung. - Aber du hättest natürlich recht gehabt, wenn du die Unlogik meiner Satire kritisiert hättest... Das tut mir leid! Ich versuche mich in Zukunft auf logische Weise über deine Leugnung von Diskriminierung lustig zu machen, versprochen! :) - Uuund ich löse mein Versprechen direkt ein: Mein Kommentar kann keine Beleidigung sein, da eine Geschlechtsumwandlung in einer Welt ohne Diskriminierung deine Ehre nicht berührt. (:
8k4280010. Oktober 2014
@7 Da wir uns unbekannt sind, möchte ich doch, dass Sie die Sie-Form wahren.Jemanden zu einer Geschlechtsumwandlung aufzufordern, hat weniger mit Meinungsfreiheit zu tun, als mit Nötigung. Seien Sie bitte vorsichtig mit ihren Äußerungen.
7TILK10. Oktober 2014
@6 : Achso. Dann hatte ich dich falsch verstanden... - Lass mich meine Antwort umformulieren: Dein Vorwurf ist falsch und auf mehrfache Weise unsinnig. - Aber Diskriminierung hat auch eine positive Seite: Ich kann dich auffordern mit dem Heulen aufzuhören und endlich ne Geschlechtsumwandlung zu machen... ;)
6k4280010. Oktober 2014
@4 Wenn sie sich auch für missbrauchte, gefolterte und getötete Jungs einsetzen würde und zwar über Jahre, dann könnte man über eine Ehrung nachdenken. Wissen Sie genau, dass sie sich für Männer wie Frauen gleichermaßen einsetzt? Findet sie auch ungerecht, dass vor allem Jungen für den Krieg rekrutiert werden, die dann sterben? Aber schon klar, wir leben im Jahrzehnt der Frauen. Da hat mann kein Recht sich zu echauffieren.
5tastenkoenig10. Oktober 2014
Ich will ja nicht kleinlich werden, aber der gute Mann schrieb sich "Gandhi". Und ich denke, das Komitee hat schon weitaus fragwürdigere Entscheidungen getroffen.
4TILK10. Oktober 2014
@3 : Sie hat nicht einfach überlebt. Das war ein Attentat, WEIL sie sich schon vorher für Rechte von Frauen/Mädchen eingesetzt hat. - Was sie weiterhin tut. Und ich bin mir sicher, da sind auch Rechte von männlichen Lebewesen dabei. - Auch Ghandi oder Theresa hätten den Preis übrigens nicht ohne mediale Aufmerksamkeit bekommen... :O
3k4280010. Oktober 2014
Schade, wenn sie sich auch für die entführten Jungen eingesetzt hätte, oder dafür, dass auch männliche Wesen auf diesem Planeten nicht einfach abgeschlachtet werden, dann hätte man ihr einen Preis geben können. Ob es der Friedensnobelpreis sein musste, ich bezweifle es. Um in einer Reihe mit Ghandi und Mutter Theresa zu stehen, sollte es etwas mehr sein, als zu überleben (in einer englischen Spezialklinik) und ins weiße Haus eingeladen zu werden. Ich wünsche ihr aber alles Gute.
2flowII10. Oktober 2014
hm ... wuerde herrn obama das ding gleich weiter in die hand druecken. bei dem ganzem frieden was er da verteilt
1raffaela10. Oktober 2014
Gratulation an die beiden :-)