Berlin (dts) - Die Behörden wollen den als "Gefährder" eingestuften Bilel A., der seit Anfang Januar in Berlin-Moabit in Haft sitzt, so schnell wie möglich loswerden. Das berichten "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR. Er soll, wenn möglich, in den nächsten Wochen in seine Heimat Tunesien abgeschoben […] mehr

Kommentare

3esKa27. Januar 2017
Warum erst handeln, wenn es zu spät ist? Oder gilt hierbei ebenso die Devise "auf das Drängen der Öffentlichkeit"?
2colaflaschi27. Januar 2017
... "Bilel A. hatte 18 Identitäten" O.ô ... nicht schlecht ^^ ... und sowas merkt der Staat erst dann, wenn irgendwo dann mal ein Attentat oder so passiert, oder wie ?
1shyne27. Januar 2017
good luck