Berlin - Der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Christian Freuding, hat Konsequenzen aus den Vorwürfen gegen Angehörige des Fallschirmjägerregiments 26 der Bundeswehr angekündigt. "Die im Sommer durch die Meldung von Soldatinnen bekannt gewordenen Vorwürfe sind in den vergangenen Wochen […] mehr

Kommentare

5Pontius30. Dezember 2025
@4 Nur ein "Einzel"-Regiment
4Dr_Feelgood_Jr29. Dezember 2025
Immerhin hat Freuding nicht die "Einzelfall-Keule" geschwungen. Oder nicht mehr schwingen können. ;-/
3thrasea29. Dezember 2025
gehörten zumindest in einzelnen Kompanien zum Alltag" "Eine Soldatin schrieb: Seit bekannt geworden sei, dass „die Vollziehung des H¡tlergrußes angeprangert und gemeldet wurde“, werde „der H¡tlergruß als gängige Begrüßung beim Betreten einer Stube genutzt“. Oder man habe „Sierra-Hotel“ für die Buchstaben S und H aus dem NATO-Alphabet gerufen – „S¡eg Heil“." – Eine wahre Eliteeinheit!
2thrasea29. Dezember 2025
Der Bericht der FAZ ist erschütternd. "Regimentsinsider geben zu, dass es in Zweibrücken eine „rechtsextreme, offen antisemitische Clique“ gegeben habe, inklusive Rädelsführer. Geschildert werden „Judensau“-Beschimpfungen, Hitlergrüße und eine angebliche Nazi-Party." "Frauen erlebten dort Exhibitionismus und mussten sich Pornowitze und Vergewaltigungsphantasien anhören. Wenn eine sich nicht anbaggern ließ, so wird es berichtet, wurde sie möglichst weggemobbt. Sex-Sprüche von Vorgesetzten
1Polarlichter29. Dezember 2025
Welch ein Ausmaß.