Berlin (dpa) - Die Zahl der Anschläge auf bestehende oder geplante Flüchtlingsunterkünfte ist sprunghaft gestiegen. Es kommt auch immer wieder zu fremdenfeindlichen Ausschreitungen vor solchen Einrichtungen. Beispiel aus den ostdeutschen Bundesländern: SACHSEN BAUTZEN - In der Nacht zum 21. […] mehr

Kommentare

2Redigel23. Februar 2016
@1 : Immer mit der Ruhe. In meinem Sachsen hat man gerade dafür keine Zeit. Wir sind noch voll damit beschäftigt den Beitrag des Staates zum NSU zu verschlei*** äh aufzudecken.
1galli22. Februar 2016
2002 hat Her Biedenkopf noch behauptet in Sachsen gibt es keinen Rechtsextremismus. Und die Justitz und Polizei ist auf einem Auge blind. Z.B.Punkkonzert wird von Rechten bedroht,Polizei kommt nach einer Weile,wer wird kontroliert? Die Punks.Ist schon super ,das sich Tillich (CDU) erst 2 Tage nach den Vorkommnissen äusert