Berlin - Trotz wieder steigender Arbeitslosigkeit schlagen die Vertreter der freien Berufe Alarm: In Arztpraxen, Anwaltskanzleien, Architektenbüros oder Apotheken fehlen derzeit rund 211.000 Fachkräfte und Auszubildende. Das zeigt eine Umfrage des Bundesverbands der Freien Berufe (BFB), die der […] mehr

Kommentare

4Folkman12. Februar 2025
@3 ; Tja, die Intention von #1 muss man schon verstehen; es gibt da draußen halt kein geeigneteres Thema, um die blaue Flamme am köcheln zu halten, als die illegale Migration, auch wenn längst begonnen wurde, sie einzudämmen...
3Pontius12. Februar 2025
"55 Prozent sehen eine veränderte Arbeits- und Lebenseinstellung der Bewerber als entscheidenden Faktor" Herrlich mal wieder, die Bewerber*innen sind doch alle faul - oder aber sie lassen sich nicht mehr so ausbeuten wie früher. Und im ersten Kommentar erfahren wir dann noch, dass die eh nicht hier sein dürften - und wenn die dann weg sind, dann wird wieder alles wieder gut, weil dann die Stellen einfach weg sind...
2anddie12. Februar 2025
Vielleicht sollte man einen unzureichend qualifizierten Bewerber einfach mal entsprechend einarbeiten und auf Firmenkosten weiterbilden, anstatt rumzujammern, dass man keine eierlegende Wollmilchsau findet. Und zu hohe Gehaltsvorstellungen, da sage ich immer nur: Nachfrage und Angebot
1colaflaschi12. Februar 2025
Tja, da hilft wohl nur, noch mehr illegale Migranten aufzunehmen, und den reichen Leuten noch mehr Geld weg zu nehmen, damit sie Lust haben hier bei uns die Wirtschaft mit ihren Unternehmen zu fördern ...