Berlin - Die Niederlage Deutschlands bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat führt Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) vor allem auf strukturelle Gründe zurück - nicht auf Fehler des Regierungschefs. Das berichtet der. Deutschland sei "sicherlich nicht in einer komfortablen Ausgangsposition" gewesen, […] mehr

Kommentare

4bluecrushvor 1 Stunde
Auf keinen Fall trägt unser bester Bundeskanzler aller Zeiten irgendeine Schuld. Wahrscheinlich war es wieder die faule arbeitende Bevölkerung.
3FichtenMopedvor 1 Stunde
Frei wird es nicht schaffen die Unfähigkeit des Außenkanzlers umzudeuten. Natürlich ist Merz' unterschiedliche Haltung zu völkerrechtswidrigen Kriegen ausschlaggebend. Selbst als der Wissenschaftliche Dienst den US-Angriff so eingestufft hat, schweigt er dazu ganz devot gegenüber Donald Trump. Die denken wohl, dass man sich nicht in ausländischen Medien über deren Haltung dazu informiert. @2 : Genau so sieht das aus.
2tastenkoenigvor 1 Stunde
Man kann sich's natürlich auch schönbeten. Deutschlands Verhältnis zum Völkerrecht war wegen der besonderen Verantwortung für Israel schon immer schwierig, aber inzwischen, da Israel und die USA weit über das "gewohnte" Maß hinausschießen, aber von Merz mit Samthandschuhen angefasst werden, während Russland (zu Recht) tagtäglich verurteilt wird, tritt ständig offen zutage, dass wir mit zweierlei Maß messen. Und das wird uns auch aus Teilen der Welt so gespiegelt. Sich zu wundern ist wunderlich.
1truck676vor 1 Stunde
"Es ist ein Problem, aber es ist nicht das Problem des Bundeskanzlers" - Ein Friedrich Merz hat eh keine Probleme, um die er sich kümmern sollte?