Der Umsatz der deutschen Videospielbranche stieg im vergangenen Jahr auf 2,81 Milliarden Euro – 2014 waren es noch 1,92 Milliarden. Ein großer Teil dieses Wachstums verdankt die Branche einem Geschäftsmodell, das sich "Free-to-Play" nennt. Die Entwickler verdienen dabei Geld über sogenannte […] mehr

Kommentare

2colaflaschi13. Juni 2016
Bin ehrlich gesagt ein großer Fan von solchen "Free-to-Play" Spielen, und daddel auch einiges davon (WoT zb) ... Der Vorteil an solchen Modellen ist einfach, dass man praktisch selber nach eigenem Ermessen entscheidet, ob und wieviel man für ein Spiel ausgeben will. Find ich allemal besser als bei irgendwelchen Neuerscheinungen einfach mal 50-60€ auf den Tisch zu legen für Game das ich dann ggf nur ein paar Stunden spiele und es dann vielleicht irgendwo verstaubt ...
1steto12313. Juni 2016
Ich gehöre auch zu den 50+. Aber ich spiele schon lange online-Spiele.