Berlin (dpa) - Frauke Petry hat nach ihrem Austritt aus der AfD angekündigt, eine neue Partei zu gründen. Eine entsprechende Frage beantwortete sie in einem Interview der «Welt am Sonntag» mit «Ja». Die bisherige AfD-Vorsitzende ergänzte: «Es geht um ein politisches Projekt auf Zeit.» Die neue […] mehr

Kommentare

8darkkurt02. Oktober 2017
@7 : Jein. Der Fall Jörg Tauss (<link> lag ähnlich, ist aber nicht 100% vergleichbar...
7Thorsten070902. Oktober 2017
Ich glaub das ist ein Novum im dt. Bundestag
6Photon02. Oktober 2017
Bleibt nur zu hoffen, dass meine heimlichen Gebete erhört wurden und es doch bald (wieder) eine Alternative zur Wahl gibt abseits der Personalien Höcke, Gauland, Storch, Weidel und Meuthen. Oder ob die AfD dann doch "entkernt" wird, die neue Partei nicht genug Leute auf sich vereinigen kann und letztlich alle gemeinsam (samt ALFA) in der Bedeutungslosigkeit versinken, was wohl von allen Szenarien das schlechteste, aber auch wahrscheinlichste ist...
5baffi02. Oktober 2017
@4 : Wäre schön, wenn Du damit Recht behältst.
4darkkurt01. Oktober 2017
@3 : Provokation nutzt sich mit der Zeit ab. Das wird auch die AfD merken, dass man sie Eskalatiönsschraube nicht endlos anziehen kann.
3baffi01. Oktober 2017
@1 : Die Frage ist, ob sie auch ohne verbale Entgleisungen dauerhaft im Gespräch bleiben wird. Ich bin mal gespannt.
2bleifrau01. Oktober 2017
Werden nicht auch irgendwelche Gebissreinigungstabletten "Die Blauen" genannt?
1tastenkoenig01. Oktober 2017
Lustige Strategie. All das stand doch schon am Wahltag (und vorher) fest. Jetzt lässt sie jeden Tag eine kleine Mini-Info rauströpfeln, um präsent zu bleiben. Naja, immerhin besser als mit verbalen Entgleisungen.