@16
Dieses Wenn wird es nie geben. Besagte Gier verhindert das. Die Geschichte sei mein Zeuge, Menschen entwickeln sich nur technologisch weiter, denn animalische Triebe lassen sich schwer zügeln. Wir sind auch nur Tiere...
Und auch das vorhaben der?? hmmm wie nenn ich diese..Lobbyisten Volksrechttreter? Alles was die Bürger sich erkämpft haben an Rechten wird Stück für Stück abgeschafft. <link> zu gunsten wessen? Wer lesen und Versteht was das für die Zukunft bringt, möchte gewiss keinem seiner Kinder so eine Zukunft zumuten. Schön wäre es mal wenn einige Aufwachen statt sich von den Medien aufhetzen zu lassen.
ja natürlich. aber wenn auf der erde "richtig" und vernünftig gewirtschaftet würde, hätten noch einige Menschen auf der Erde Platz. Also gehe ich von einer Übervölkerung gar nicht aus.
Anmerkung zu (14):
Weshalb es auch wichtig zu verstehen ist, dass Umweltschutz nicht nur für die Umwelt, sondern primär für uns Menschen gut ist. Der Erde ist es ziemlich egal, ob sie eine Atmosphäre trägt, oder ob sich in dieser Atmosphäre Leben entwickelt. Wir Menschen sind jedoch davon abhängig, und doch treten wir unsere Erde mit Füßen. Die pure Gier wird uns in absehbarer Zeit verschlingen. Hoffnung auf Vernunft gibt man irgendwann auf...
@6
Das hat überhaupt nichts mit der Dichte gemein. Ein viel zu oberflächlicher Standpunkt, wie ich finde. Viel mehr geht es um Fakten wie: Ökonomie, Ressourcen-Verbrauch und Nachhaltigkeit. Demnach würden gewisse Länder mit ihrem derzeitigen Konsumstand und Lebensstil mehr als zwei Planeten benötigen - wenn es denn so weitergeht. Daher wage ich zu behaupten, in Zukunft wird es uns unwiederbringlich schlechter gehen als jetzt. Das, sind die rosigen Zeiten. Bald sind sie jedoch vorbei...
Klingt wie jemand der in Watte gepackt einfach nich raffen will das der Boden unter seinen Füssen riesige Risse hat und seit Jahren bröckelt. Wenn du unter "nie ging es uns so gut" verstehst das der Reichtum weniger erst durch die Qualen vieler möglich ist und unser Luxus gerade reicht um die Frese zu halten ob der ganzen Ausbeutung der Entwicklungsländer dann magst du recht haben.
@7
haha, was für ein quatsch! nie ging es uns so gut wie heute! armut, hunger, kriege, wiederaufbau, raf, kalter krieg, ölkriese... ich bin froh, dass das alles vorbei ist und wir in diesen zeiten leben. manmanman...
Auch ich hab ein Kind. Die wohl schwierigste, anstrengendste und gleichzeitig wundervollste und bereicherndste Aufgabe meines Lebens. Erst so klein und zerbrechlich aber mittlerweile frech und neugierig. Ich versuche ich ihm den Weg zu bereiten seine Zukunft zu verstehen und verzeihen zu lernen für das was er und seine Generation von uns aufgebürdet bekommt. Ich wünsche so sehr das es kein Scherbenhaufen sein wird.
@7
, in jeder Zeit gab es Probleme die gemeistert werden mussten und trotzdem haben die Frauen Kinder bekommen. Für mich war das alles jedenfalls kein Grund meinen Sohn nicht zu bekommen mit meiner Freundin. Denke eher das es daran liegt das viele Frauen erst Karriere machen wollen (ist ihr gutes Recht) und erst später Kinder möchten (wenn es vielei schon zu spät ist).
@7
Dann muss wohl der Propagandaapparat des 3. Reichs wieder her, der es geschafft hat, dass die deutsche Frau trotz so dunkler Zeiten wie jene im 2. WK weiter fröhlich gebärt... /ironie off
In Zeiten in denen die Schlagwörter Terror, Eurokriese, Wirtschaftskrash und Klimakatastrophe sind, sagt mir ganz ehrlich, wer will da schon sein Kind hineingebären? In Zeiten in denen die Angst vorherscht, Angst um die eigene Existenz und dies auch noch in allen nur denkbaren Medien propagiert wird meine Freunde, wer will da die Verantwortung für das Gedeien eines zarten Säuglings übernehmen wenn man ständig Sorge um sein eigenes Wohlergehen hat und in eine perspektivlose Zukunft blickt. Wer?
Und das wundert mich nicht. Was in den letzten Jahren in der Familienpolitik zerissen wurde. Bevormundung ohne Ende. Gebildete Frauen haben keine Zeit für Kinder, sofern sie einen Guten Arbeitsplatz haben. Wer hat den schon? Genug Betreuungsplätze fehlanzeige. Gekürzt und immer mehr Verwaltungskram. Die weniger gebildeten finden keinen Job mit dem man Kinder überhaupt satt und Sauber angezogen bekommt. Dank HartzIV und tollen Maßnahmeträgern darf man jetzt sogar das Kind zum 1 € Job mitnehmen.
Deutschland schafft sich halt immer weiter selber ab.
Wenn kein oder kaum noch Nachwuchs kommt, dafür aber viele kinderreiche Migranten kommen, wird die deutsche Bevölerung in nicht allzulanger Zeit eine verschwindend geringe Minderheit werden.
So ist es ja bereits etlichen deutschen Stadteilen jetzt schon wie Neuköln...
Sehr gutes Beispiel ist auch das Land Agypten, die "Ur" Einwohner dort waren einstmals die Kopten gewesen und heute sind sie nur noch eine Minderheit dort.
Die Frage die sich hier natürlich stellt, genauso wie letztes Jahr, wieso bekommen die Frauen in Deutschland weniger Kinder. Irgendetwas läuft hier falsch!!!