Passau (dpa) - Nach der Fahrt eines Mannes in eine Menschengruppe in Passau mehren sich Hinweise auf eine Beziehungstat. «Im Zusammenhang mit seiner Frau gab es in der Vergangenheit bereits Anlass für ein polizeiliches Tätigwerden», sagte ein Polizeisprecher. Unter den fünf Verletzten sind die 40 ...

Kommentare

(9) sumsumsum · 08. Juni 2025
zumindest dürfte sich der sorgerechtsstreit erledigt haben
(7) Pontius · 08. Juni 2025
Generell kann ich nur wieder hierauf hinweisen: <link>
(6) Pontius · 08. Juni 2025
@5 So etwa: <link> - allerdings muss man bei absoluten Zahlen halt immer auf die unterschiedlichen Bevölkerungszahlen von vor 1990 hinweisen. Mordversuche liegen höher, aber haben einen ähnlichen Verlauf: <link>
(5) oells · 08. Juni 2025
@4 Nette Grafik, aber erstens zeigt die "nur" Mordopfer (Gewalt zur Konfliktlösung hat Gott dei Dank nicht immer Tote zur Folge) und zweitens geht sie nur bis 2000. Da ich scon etwas älter bin, dachte ich eher an das vorherige Jahrtausend. ;-) Aber ja: früher hat man nicht so viel mitbekommen. Und schon Karl Valentin wusste: Früher war sogar die Zukunft besser!
(4) Pontius · 08. Juni 2025
@3 Früher war halt alles besser: <link> - es wurde nur nicht so intensiv darüber berichtet.
(3) oells · 08. Juni 2025
Ist denn die ganze Welt verrückt geworden? Konflikte gab es immer und wird es immer geben, aber die kann man doch durch REDEN lösen. Aber heutzutage scheint das bevorzugte Mittel der "Lösung" (wieder) Gewalt zu sein.
(2) Pontius · 08. Juni 2025
@1 Er ist jetzt in polizeilichem Gewahrsam bis zu Klärung der juristische Entscheidung und wird dann bis zum endgültigen Urteil in Untersuchungshaft kommen. Wo ist da das Problem? So läuft es in unserer Demokratie.
(1) Online2Hell · 08. Juni 2025
Kann ich nicht verstehen, der will Frau und Kind umbringen und nimmt dabei in Kauf das auch unbeteiligte verletzt werden. Warum muss man da noch nachdenken ob der in Haft kommt? Will man abwarten bis er Frau und Kind doch noch umbringt?
 
Suchbegriff