Berlin (dts) - Angesichts der hohen Zahl an Corona-Toten hat Bundespräsidentengattin Elke Büdenbender mehr Mitgefühl mit den Opfern der Pandemie und ihren Angehörigen angemahnt. "Das ist eine ungeheuer große Zahl. Dennoch habe ich den Eindruck, es bleibt oftmals abstrakt. Vielleicht haben wir als […] mehr

Kommentare

31Chris198624. Januar 2021
Ich bin mit thrasea tatsächlich seltenst einer Meinung aber wie ich schon oft gesagt habe, schätze ich seine sachlichen und objektiven Kommentare, die er auch mit entsprechenden Quellen belegen kann.
9thrasea24. Januar 2021
@8 Ich konnte deinen Kommentar noch lesen, bevor er gelöscht wurde. Daher noch meine 5 Cent dazu. Gerade DU bist doch das Paradebeispiel dafür, wie aus vermeintlicher(!) Objektivität und vermeintlicher(1) Rationalität völlig falsche Schlüsse gezogen werden. Das kann jeder hier leicht nachvollziehen, der deinen Kommentaren folgt. Ich finde es prima, dass Frau Büdenbender dieses wichtige Thema anspricht, das leider viel zu sehr im Hintergrund ist.
7wimola24. Januar 2021
@6) In diesem Zusammenhang - und hier, in diesem Artikel! - geht es aber nun einmal um mehr Mitgefühl, um Empathie und keinesfalls um wirtschaftliche Erwägungen. Das ist nun einmal ein völlig anderes Thema. Vielleicht möchtest Du das einfach auch nicht verstehen oder bist halt auch einer der glücklichen Menschen, die Trauer nicht erleben mussten. Gerade in dieser Zeit ist ein solcher Abschied deutlich anders, als üblich. Das kann man doch nicht derartig relativieren.
4Sonnenwende24. Januar 2021
"Wegen der Ansteckungsgefahr würden Menschen mitunter sehr einsam sterben" leider ist das so und es ist schrecklich.
2KonsulW24. Januar 2021
@1 in größerem Kreis zu trauern, ist ja leider auch nicht erlaubt.
1Friedrich195324. Januar 2021
Diese Forderung würde ich unterstützen - man nimmt die Zahl zur Kenntnis, das war es. Beerdigung oder Gedenkfeier findet nur in kleinstem Kreis statt.