Berlin - Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, warnt Firmenchefs davor, sich der AfD anzunähern. "Unternehmer sollten zur AfD bewusst Distanz halten, weil diese Partei nicht nur demokratische Grundwerte angreift, sondern auch ökonomisch gegen die […] mehr

Kommentare

16Sonnenwendevor 16 Stunden
(2) beurteilen würde ich mir niemals anmaßen, ohne mir selbst direkt ein Bild verschaffen zu können. Und das kann ich in diesem Kontext nicht, da hast du völlig recht.
15Sonnenwendevor 16 Stunden
@13 Jemanden, der möchte dass Deutschland aus der EU austritt und gleichzeitig über seine Schwierigkeiten im Vertrieb jammert vertraue ich grundsätzlich nicht. Denn du wirst – auch wenn du das nicht wahrnehmen willst – von der EU mit Sicherheit profitieren und hast es auch all die Jahre. Also quatschst du entweder unreflektiert etwas nach oder vermittelst bewusst Desinformation. Das ist unabhängig davon, ob du dich Mitarbeitern und Kunden gegenüber fair verhältst oder nicht, das zu (2)
14Pontiusvor 16 Stunden
So ganz ohne rosarote Brille scheint die nicht für deren kurzfristige als auch langfristige Zukunft zu stimmen...
13Mr.Toptronicvor 16 Stunden
@10 ...was soll daran Bullshit sein? Alles, was ist von mir gegeben habe, ist leider die volle Wahrheit. Aber ich akzeptiere ja, dass Du mir nicht vertraust, weil Du mich real gar nicht kennst. Wenn das der Fall wäre, dann würdest Du ganz schnell merken, dass ich sowohl im Geschäfts- wie auch im realen Leben absolut vertrauenswürdig und fair bin. Ich fühle mich auch für meine Mitarbeiter genau so verantwortlich wie für meine eigene Familie.
12Pontiusvor 19 Stunden
Die eigene Tasche zu füllen?
11Dr_Feelgood_Jrvor 19 Stunden
@2 , @3 : welchen Nutzen für Deutschland haben deine Forderungen eigentlich? Oder geht es dir etwa gar nicht um Deutschland, sondern nur um Unternehmen, die möglichst wenig Abgaben zu verbuchen haben?
10Sonnenwendevor 21 Stunden
#2,3,5: durchschaubarer Versuch ... derartiger Bullshit ist nicht einmal mehr schlechte Propaganda.
9Pontiusvor 22 Stunden
Aber darum geht es doch, nicht wahr?
8Pontiusvor 22 Stunden
@5 Du magst also soziale Leistungen kürzen? Denn wirtschaftliche Unterstützung wirst du sicher nicht meinen... super selbstzerstörerisches Verhalten unser Demokratie: <link> - Deine Vorschläge sind jedoch in keiner Weise geeignet, die Selbstzerstörung zu beenden - zumal Öl und Gas nie billig waren oder sein werden und der Austritt aus der EU zu einem wirtschaftlichen Zusammenbruch führen wird!
7SpydermanGestern um 00:28
ich warne Deutsche Unternehmen vor Herrn Fratzscher
6nadine2113Samstag um 20:15
@4 : Du triffst es auf den Punkt. Danke für den Beitrag.
5Mr.ToptronicSamstag um 14:58
@4 Ich glaube, Du deutest unsere derzeitige Situation etwas durch die rosarote Brille: Das "selbstzerstörerische Unterfangen" verursachen wir gerade selbst. Jeder sieht es z. B. an unseren Kraftstoffpreisen - wir "müssen" zur Zeit akzeptieren, dass fast 60% des Literpreises aus Steuern besteht. Auf die "Energiesteuer" wird letztendlich noch die Mehrwehrsteuer gerechnet. Wenn man unsere Bürger entlasten will, sollte man alles absenken, was möglich wäre, wenn man unnötige Staatskosten einspart.
4PontiusSamstag um 13:58
@3 Du willst also weiter zum zerstörerischen Verhalten zurück - damit es dir besser geht und danach die Sintflut?
3Mr.ToptronicSamstag um 13:53
Teil 2: zudem "dank" EU auch weitere Steuern (z. B. Verpackungssteuer für jedes Land separat) fällig werden. Wenn die Spirale so weitergeht, werde ich in einem Jahr die erste Mitarbeiterin kündigen müssen, was ich aber nicht möchte. Also heißt es "warten und in 5 Jahren mit allen untergehen". Wir können nur hoffen, dass unsere Wirtschaft schnell wieder Fuß fasst, Deutschland aus der EU austritt und Energiekosten stark abgesenkt werden - durch den Einkauf von günstigem Gas und Öl.
2Mr.ToptronicSamstag um 13:49
...eine Gefahr für unsere Wirtschaft sind unsere "Alt-Parteien", also die derzeitige Regierung. Ich bin selbst seit 21 Jahren Unternehmer und habe als 1-Mann-Betrieb und 15 - 20 Stunden Arbeit TÄGLICH angefangen. Damals war es noch möglich, sie mit Fleiß nach oben zu arbeiten. Jetzt, im 21. Jahr habe ich 8 Mitarbeiter angestellt. Obwohl die Umsätze jährlich steigen, verringern sich die Gewinne immer weiter, weil sämtliche Kosten zum laufenden Betrieb extrem angestiegen sind, zudem "dank" EU
1PontiusSamstag um 12:34
"oder ihre Positionen von anderen Parteien übernommen würden" Arbeitnehmende Menschen abzuschieben? Macht man schon, teilweise werden sie auf Arbeit abgeholt...