Champlan (dpa) - Der Bürgermeister der französischen Gemeinde Champlan hat dem toten Baby einer Roma-Familie die Beerdigung in seinem Ort verweigert. Die nur begrenzt verfügbaren und teuren Plätze auf dem Friedhof stünden für diejenigen bereit, «die ihre lokalen Steuern zahlen». So zitiert die […] mehr

Kommentare

9k29329504. Januar 2015
@7: Natürlich bin ich von meinen Ansichten überzeugt, sonst hätt ich sich ja nicht. Ich hab nicht BWL studiert, um mir von der BLÖD erzählen zu lassen, wie unser Wirtschaftskreislauf angeblich funzt. Ich kann auch das 19-Punkte-Papier von Pegida lesen. Im Gegensatz zu dir kapier ich sogar den Sinn hinter diesem Papier. Und weder vor der Schrott-Pegida noch vor dieser Schrott-Bundesregierung knall ich die Haxen. Ich denk in Zusammenhängen, nicht in Parolen.
8k31966704. Januar 2015
@7 woher willst du überhaupt etwas Wissen. Du bist doch so von deinen Ansichten überzeugt das du Blind für alles bist. Und ich freue mich das die Menschen selbstbewusst ihre Meinung äußern was nicht bedeutet das ich alles ok finde. Das ist doch eher etwas für deine Einstellung Haxen knallen und mit Hurra gegen alles und jedes was du nicht verstehst.
7k29329504. Januar 2015
@6 : und dann sypathisierst du mit Pegida? Heuchler! Pegida will, daß die Armen arm bleiben.
6k31966704. Januar 2015
Armut ist eine Schande die nicht mit den Tod endet. Allerdings nur für jene die es zulassen das es Armut noch gibt. Tradition und Wertvorstellungen haben für mich nur dann Sinn wenn es weder den einzelnen noch der Gemeinschaft schadet, sondern im Gegenteil wenn es hilft das es allen Lebewesen zum besseren verhilft.
5k29329504. Januar 2015
Das zeigt mal ganz eindeutig die wahre Einstellung von Rechten - angeblich wertkonservativen - Leuten: herzlos, ignorant, unmenschlich. Diese Werte sind es nicht wert, konserviert zu werden. Herr Bürgermeister, es geht um ein 2-monatiges Baby. Sie sollten sich schämen.
4Glueckspirat04. Januar 2015
jupp, das ist in deutschland teilweise noch schlimmer, gibt fälle wo die Toten noch monatelang in der Patologie lagen, da sich Sozialamt und Kommune um die Kosten gestritten haben und am Ende geht´s dann oft für tote Hartz IV-Bezieher anonym nach Holland ins Krematorium und dann in den Wald, sicherlich nicht die edelste Lösung für die Hinterbliebenen, jedenfalls teilweise, weil woll manche Wert auf einen Ort zum Trauern legen bzw. wissen wollen, wo genau nun die letzte Ruhe vom Verstorbenen ist.
3Brisco8204. Januar 2015
aber der bestimmt auch wo, die Kosten können von Ort zu Ort unterschiedlich sein.
2k2805804. Januar 2015
Ohne Einkommen zahlt das der Staat.
1KerweManfred04. Januar 2015
Für ein Grab muss überall bezahlt werden .