Paris (dts) - Nach wochenlangen landesweiten Protesten hat die französische Regierung im Streit mit den Gewerkschaften um die Rentenreform Zugeständnisse gemacht. Er sei bereit, die stufenweise Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 64 Jahre bis 2027 aus dem Gesetzesentwurf zu streichen, schreibt […] mehr

Kommentare

1k20528911. Januar 2020
Die jungen wird das nicht freuen. Die dürfen dafür die Zeche zahlen. Die meisten werden das zwar nicht glauben und denken dass sie später wieder protestieren können um das für sich zu verhindern, aber wo soll das Geld herkommen? Es fehlt ja jetzt schon. Arbeitslosigkeit ist zwar auf 10 Jahrestief, aber immer noch 1,5 % höher als im Krisenjahr 2008! Arbeitsplätze gehen mehr und mehr verloren, neue entstehen kaum, so dass die Sozialleistungen wie rente alles andere als sicher sind in Frankreich