Berlin/Paris - Die Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland greifen zunehmend auf französische Atomkraftwerke zurück, um die Schwankungen von Wind- und Solarstrom auszugleichen. Die Atomstrom-Mengen aus dem Nachbarland werden im sogenannten Crossborder-Redispatch eingekauft, um temporäre […] mehr

Kommentare

3Pontius21. März um 05:28
@1 Doch AKWs kann man in gewissem Maße relativ gut und schnell regeln (anderes wäre im Notfalle sogar schlimm!), nur zerfällt der Brennstoff auch ohne gewollte Energieerzeugung weiter - im Gegensatz zum Gas oder Öl, welches einfach abgeschaltet werden können und der Energieträger erhalten bleibt. Damit haben sie höhere Kosten, wenn man sie außerhalb des Grundlastbetriebes betreibt.
2Marc21. März um 02:54
@1 man kann schon die Stromproduktion eines AKW erhöhen oder absenken. Vor allem, wenn man voraussehen kann, was am nächsten Tag erzeugt/verbraucht wird, sollte das planbar sein.
1slowhand21. März um 01:18
>> Den Daten zufolge wird die Leistung ausländischer Kernkraftwerke zeitweise gesenkt, << Wie das? So ein AKW kann man nicht mal schnell runter und wieder rauf fahren. Oder irre ich mich da?