Paris (dpa) - Die französische Regierung hat im Konflikt um die Rentenreform deutliche Zugeständnisse gemacht und ein Ende der Massenstreiks gefordert. Die Mitte-Regierung hält zwar an den Grundprinzipien der Reform fest, allerdings gibt es lange Übergangsfristen. Den Gewerkschaften reicht das ...

Kommentare

(5) AS1 · 11. Dezember 2019
@2 Und wer soll dann die Renten bezahlen? Oder soll der Bundeshaushalt noch mehr als 100 Mrd Euro zuschustern in jedem Jahr?
(4) Joywalle · 11. Dezember 2019
Das ist schon der Hammer. Jetziges Rentenalter 62, ohne Abschläge, in Frankreich. In Deutschland 67, ohne Abschläge. Ich gehe mal davon aus, dass in Frankreich die Leute ungefähr genau so gut arbeiten wie wir. Dann frage ich mich, wo ist der gesellschaftliche Reichtum geblieben, den die Franzosen noch haben für 'ne Rente mit 62 und wir nicht mehr haben. Von der Mindestrente in Höhe von 1000 € in Frankreich noch gar nicht geredet. Da sieht man auf's Neue, wie wir belogen und betrogen werden.
(3) Wasweissdennich · 11. Dezember 2019
@2 nö, lieber flexibel gestaltet werden
(2) B-Ost · 11. Dezember 2019
In Deutschland sollte das Rentenalter wieder herabgesetzt werden.
(1) AS1 · 11. Dezember 2019
Wie üblich in Frankreich knickt man vor Interessengruppen ein, wenn die nur lange genug öffentlichen Ärger machen.
 
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