Paris (dpa) - Im Kampf gegen die Prostitution sollen in Frankreich künftig die Freier bestraft werden. Die Nationalversammlung verabschiedete den Hauptteil eines neuen Gesetzes, wonach denjenigen, die Prostituierte aufsuchen, Geldbußen von 1500 Euro drohen. Wiederholungstäter würden mit 3750 Euro […] mehr

Kommentare

4k10418301. Dezember 2013
etwas unter zwang stattfindet, dann wird das auch weiterhin passieren. genauso wenn man vergewaltigerschweine für ne gewisse zeit wegsperrt man siehts am missbrauch von kindern und vergewaltigungen von so perversen die man dann wieder auf die menschheit loslässt, nur weil sie dem psychoonkel nett nach der schnauze reden und er sie als resozialisiert stempelt.
3k10418301. Dezember 2013
ganz ehrlich es ist mir wirklich sowas von egal wer so alles zu einer prostituierten maschiert... wer meint sein geld zu verdienen, sollte machen was er für richtig hält. also von mir würd keine prostituierte nen pokal bekommen aber das ist egal. aber es ist richtig, es ist die älteste dienstleistung ob es vergewaltigungen reduziert bezweifel ich. jemand der mit gewalt sich sex holt, den sollten man die glocken knipsen. freier zu bestrafen halte ich für die falsche richtung, denn wenn wirklich
2katzee01. Dezember 2013
Nicht umsonst nennt man die Prostitution "das älteste Gewerbe der Welt". Der Sexualtrieb ist einer der stärksten der Menschen, und er will befriedigt werden. So lange es Frauen gibt, die sich FREIWILLIG zur Prostitution bereit erklären, können Männer, die keine eigene Sexualpartnerin haben, ihren Trieb mit Hilfe von Prostituierten befriedigen. Müssen sie dafür eine Strafe riskieren, wird die Zahl der Vergewaltigungen ansteigen. Und: Nicht jede Prostituierte wird gezwungen.
1k1759530. November 2013
Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Wahrscheinich wird die Zahl der Vergewaltigungen und Morde in die Höhe schnellen.