München - Der Präsident des Deutschen Forums für Erbrecht, Anton Steiner, hält eine grundlegende Reform des Erbschaftssteuerrechts für dringend geboten. "Wir haben wahnsinnig viele Ausnahmen", sagte Steiner der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitagausgabe). "Es ist ein zerfleddertes Gesetz, das von ...

Kommentare

(5) Sonnenwende · 05. September 2025
Nun, der Staat sind wir alle, und ich bin nicht gierig und würde das auch von den meisten meiner Mitbürger nicht behaupten. Ich erwarte also, dass derlei Anschuldigungen unterlassen werden. Es ist wohl eher so, dass die Gier einzelner bzw. einer kleineren Gruppe keine Grenzen kennt ...
(4) Chris1986 · 05. September 2025
Steuererhöhung durch kalte Progression. Gibt es schon seit Jahrzehnten und wäre ganz einfach für immer zu lösen aber die Gier des Staates kennt keine Grenzen.
(3) Polarlichter · 05. September 2025
@1 Wobei ich es schon richtig finde, die Wertentwicklung bei den Freibeträgen anzupassen. Ähnliche Entwicklungen bei der Inflation fordert man auch zurecht in anderen Feldern ein. Das Kernproblem sehe ich also nicht bei dem Durchschnittshäuschen, sondern eher bei denen, die vielfache Millionäre oder Milliardäre sind, und im Grunde ein Leben im absoluten Überfluss führen. Da könnte man eher Steuern anheben.
(2) Pomponius · 05. September 2025
Das Gesetz beschließt der Bundestag, die Erbschaftssteuer fließt aber den Bundesländern zu.
(1) Pontius · 05. September 2025
"Man kann ja schließlich von einem Häuschen nichts abbeißen." Nö man kann ja auch einfach aufs Erben verzichten...
 
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