Wien - Ein Forschungsteam der Medizinischen Universität Wien hat einen potenziellen Biomarker für Long Covid entdeckt. Wie die Universität am Mittwoch mitteilte, konnte das Protein PTX-3 bei schwer an Covid-19 erkrankten Patienten auch Monate nach der akuten Infektion noch erhöhte Werte im Blut […] mehr

Kommentare

13U_w_U02. Oktober 2025
<link> also ich würde mich nicht auf Heilfast verlassen, wenn es nicht einen Beweis gibt, dass es nicht auf die lange Zeit sogar schädlich ist.
12Pomponius01. Oktober 2025
@8 : Ich habe dir eine Doku angeboten. Diese hat eine Dauer von einer Stunde, du hast es nicht für nötig gehalten auch nur einen Blick darauf zu werfen! Zwischen meinem und deinem Kommentar liegen nur 10 Minuten, diese Zeit hast du für deine Antwort benötigt. Wer gesund werden will geht mit Angeboten nicht so leichtfertig um.
11Pomponius01. Oktober 2025
@9 : Meine Erfahrung mit Heilfasten enthielt nichts Zynisches! Hier die entsprechenden Hinweise der Buchinger-Klinik in Bezug auf Long-Covid und Heilfasten: <link> PS: Heilfasten wie ich es betrieb bedeuted weglassen jeglicher Nahrung und Medikamente. Kein Bonbon, kein Kaugummi, keine Nahrungsergänzungen wie Vitamine etc. und um meinen Krebs los zu werden habe dreimal sieben Wochen kurz hintereinander gefastet.
10U_w_U01. Oktober 2025
Ich habe nur gehört, dass das Artal wohl weniger pro Jahr kostet, als die Fälle und es wird nicht mal ansatzweise so viel Geld für die Behebung der Probleme getan. Aber was soll's wenn Leute sich schlecht melden können, da Sie nicht können, dann gibt es Sie ja nicht. Man kann nur abwarten, wann endlich Biomarker und Lösung vorhanden sind, für die, die noch immer Zombies sind. Aber so ist die Gesellschaft halt. wenn es nicht sichtbar ist, dann gibt es keine Probleme.
9Sonnenwende01. Oktober 2025
(2) erschöpft dass gar nichts geht. Und ich bin noch nicht mal sehr schwer getroffen, bin wenigstens noch geistig leistungsfähig, wenn auch bei Weitem nicht so wie früher. Es gibt Leute denen ergeht es viel schlimmer als mir. So jemandem wie mir - und anderen Betroffenen - einen solchen Kommentar wie #7 vorzulegen ist nicht nur zynisch und unangemessen, es grenzt an Menschenverachtung.
8Sonnenwende01. Oktober 2025
@7 Deinen Kommentar finde ich zynisch. Ich lebe jetzt seit mehr als 5 Jahren mit Long Covid und habe nun wirklich alles, was medizinisch einigermaßen vernünftig klingt, durch, auch Heilfasten. Ich war vor der Erkrankung fast nie krank, hab so gut wie keine Fehltage bei der Arbeit gehabt, war sportlich und schlicht und ergreifend gesund. An guten Tagen Tagen habe ich heut 3 h, in denen ich körperliche Aktivität ausüben kann, verteilt auf den Tag, nicht am Stück. An schlechten Tagen bin ich so (2)
7Pomponius01. Oktober 2025
Man ist selbst für die eigene Gesundheit verantwortlich! Die beste Möglichkeit zur Gesunderhaltung ist das Heilfasten und die damit verbundene Autophagie. Ich habe im Alter von 25 Jahren damit angefangen und mich immer kurieren können. Alle drei Monate faste ich mit ausschließlich Wasser für mindestens eine Woche und danach geht es mir wieder wunderbar! Eine leichtverständliche Doku: <link>
6U_w_U01. Oktober 2025
@4 das mit den veränderten Blutzellen bzw. Mitochondrien gibt es nicht nur bei dem, das wurde schon oft bei Studien gefunden, nur eben noch kein endgültiges Ergebnis bzw. Lösung, wie man das wieder gerade biegen kann.
5Sonnenwende01. Oktober 2025
"... konnte das Protein PTX-3 bei SCHWER an Covid-19 erkrankten Patienten ..." Da ein großer Teil der von CFS – Long/Post Covid Betroffenen gar nicht schwer erkrankt war – ich hab jetzt die Prozentzahl nicht im Kopf, aber es ist mindestens eine große Minderheit – und zum Teil sogar gar keine Covid-Symptomatik hatte, sondern lediglich ein positiver Test, AK im Serum, das CFS und Ausschluss anderer Erkrankungen als Ursache diagnostische Kriterien sind verspreche ich mir davon nicht allzu viel.
4nonam01. Oktober 2025
@3 sry, aber ich sehe nicht wie ein musiker eine medizinisch zuverlässige aussage treffen könnte;
3U_w_U01. Oktober 2025
@2 <link>
2nonam01. Oktober 2025
@1 um eine behandlung zu finden muss erstmal die ursache klar werden; und ein guter marker kann da helfen, weil dadurch gezielter nach sonstigen auffälligkeiten in den krankengeschichten gesucht werden kann; und wie kommst du auf bluttzellen?
1U_w_U01. Oktober 2025
Von veränderten Blutzellen, die den Sauerstoff nicht mehr so durchlassen, habe ich auch schon gelesen. Nur bringt sowas halt wenig, solange es keine Lösung gibt, die das wieder rückgängig macht.