Berlin (dts) - Der Osnabrücker Migrationsforscher Jochen Oltmer kreidet der Bundesregierung erhebliche Versäumnisse bei ihren Versuchen an, hochqualifizierte Zuwanderer für Deutschland zu gewinnen. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitag) kritisierte er, dass noch immer viel zu […] mehr

Kommentare

4k1759508. Januar 2016
Die "Hochqualifizierten" sprechen i.d.R. gut Englisch und wandern eher in eine englischsprachige Region aus. Das weiß man seit der "Inderinitiative", die es vor Jahren gegeben hat. Schon damals war die Zuwanderung "Hochqualifizierter" nach Deutschland eher geringfügig.
3Darius08. Januar 2016
@1 : Asyl und Zuwanderung sind 2 völlig verschiedene Dinge. Sieht man in so tollen Sendungen wie "mein Auslandstagebuch". Sowas sind Zuwanderer (oder Auswanderer). Die entscheiden sich freiwillig dafür, woanders hinzugehen. Wer Asyl beantragt, wird gemeinhin nicht als Zuwanderer bezeichnet.
2Kelle08. Januar 2016
@1 : Die Belege für die Aussagen der anderen User kannst Du natürlich bringen. Aber ich versuchs mal, vielleicht kommt es bei Dir an: Es gibt Hochqualifizierte, es gibt Facharbeiter. Für beide sind die Möglichkeiten in Deutschland Fuß zu fassen, mittelmäßig beschissen. Und bei 1 Million Flüchtlinge, die zu großen Teilen aus Syrien, Afghanistan und Irak kommen, gilt die Genfer Konvention, keine Auswahl nach Qualifikation.
1Chris198608. Januar 2016
"Nur rund 40.000 Hochqualifizierte bei 1,5 Millionen registrierten Zuwanderern im Jahr 2015 - das ist ein verschwindend geringer Anteil" Na welch ein Wunder... Aber hey, gemäß einigen Usern hier wandern ja eigentlich nur Hochqualifizierte ein, die Zahlen müssen also gefälscht sein!