Heidelberg (dpa) - Rauchen, Alkohol, fettes Essen oder dreckige Luft - darauf sind zehntausende Krebserkrankungen jährlich zurückzuführen. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg sagen: Ohne solche Risikofaktoren würden allein in diesem Jahr bundesweit rund […] mehr

Kommentare

3gabrielefink03. September 2018
@2 Genau so habe ich das gemeint. :o)
2HelmutPohl03. September 2018
@1 Nein,auch ich führe bei weitem kein ständiges,gesundes und vernünftiges Leben und weiß auch nicht,ob das wirklich"gesund"wäre.Allerdin gs stellt sich auch die Frage,ob ein Leben mit Krebs und anderen Krankheiten noch "spannend und lebenswert" ist.Somit sollte man also -und ich glaube,das meintest du auch -immer abwägen, wieviel Risiko es sich lohnt einzugehen,damit der "Spaßfaktor" nicht plötzlich endet.Ein bißchen Unvernunft gehört auch zum Leben,weil die es manchmal auch verlängern kann.
1gabrielefink02. September 2018
Sicher könnte man, durch ständige gesunde und vernünftige Lebensweise, viele Krankheiten vermeiden. Das würde aber auch den Spaßfaktor des Lebens verringern. Wer will denn für alle Zeit ein diszipliniertes, gesundes, langweiliges Leben, nur um uralt zu werden? Sollte man es nicht jedem selbst überlassen, wieviel Risiko er eingehen möchte, um sein Leben spannend und lebenswert zu gestalten?