Berlin - Das Wahlforschungsinstitut Forsa weist die Vorwürfe von BSW-Chefin Sahra Wagenknecht zurück, es habe das Wahlergebnis mit unterdurchschnittlichen Werten für ihre Partei bewusst negativ beeinflusst. "Sowohl bei den Werten für die FDP als auch das BSW hat Forsa vor der Wahl mehrfach darauf […] mehr

Kommentare

9Tautou24. Februar 2025
@7 @8 Bis zur Wiederholungswahl wird sie sich wohl über Wasser halten wollen.
8Pontius24. Februar 2025
@7 Es geht genau darum, dass nicht vollziehen zu müssen - obwohl man es selbst zuvor ins Schaufenster gestellt hat.
7ticktack24. Februar 2025
Wann tritt Misses SED-Reloaded zurück? Das hatte sie doch versprochen.
6truck67624. Februar 2025
4,97% ist doch garnicht so schlecht. Immerhin mehr als FDP. Das mag CL zwar auch nicht so gern hören, aber das Wichtigere daran ist ja auch, dass alle zusammen demnächst APO machen.
5Marc24. Februar 2025
@4 Die Frau glänzt einfach überall...durch körperliche und geistige Abwesenheit.
4Tautou24. Februar 2025
@3 Oder sie hat die Runde mit einer Bundestagssitzung verwechselt, wo sie ja auch schon kaum erscheint.
3Marc24. Februar 2025
Die Frau ist nur noch peinlich: wo war sie denn gestern in der Berliner Runde? Vermutlich saß sie da weinend am Telefon und hat sich aus Moskau neue Instruktionen geben lassen.
2Tautou24. Februar 2025
Umfragen kann man kritisieren, ja. Sie gehören halt zum demokratischen Politikgeschäft. Was Fr. Wagenknecht hier macht, kann man ebenfalls kritisieren. Denn Populismus und Lügen, die leider bei Wählenden verfangen können, gehören eigentlich nicht zum demokratischen Politikgeschäft.
1lone_wolf24. Februar 2025
Heul doch, Sarah!! Die versucht jetzt auf Biegen und Brechen sich in den Bundestag zu klagen. Erinnert mich an einen gewissen Möchtegernpolitiker auf der anderen Seite des Atlantiks.