Berlin (dts) - Union, Grüne und die sonstigen kleineren Parteien verlieren in dieser Woche in der von Forsa gemessenen Wählergunst je einen Prozentpunkt, SPD, FDP und AfD legen jeweils einen Prozentpunkt zu. Bei der Linken ändert sich nichts. Auch die politische Gesamtstimmung bleibt unverändert: […] mehr

Kommentare

4Troll26. September 2020
@3 Das ist auch so ein Nachteil bei Forsa. Die legen ihre Rohdaten nicht offen. Hatte da schon mal recherchiert. Ich habe keine Ahnung, wie die Stichprobe ausgewählt wird. usw. Das machen leider viele andere Meinungsinstitute auch nicht. Vermutlich, damit die keine Angriffsfläche bieten, wo man unsaubere Arbeit vorwerfen kann. Die einzigen, bei denen mir positiv auffällt, daß man fast alles gut nachvollziehen kann, ist die Forschungsgruppe Wahlen (vom ZDF), also z.B. beim Politbarometer usw.
3cherry26. September 2020
Ehrlich gesagt traue ich keiner der ganzen Umfragen. Kann ich zwar nicht belegen, aber irgendwie hab ich dabei immer ein komisches Gefühl. wer wird denn befragt? ich wurde noch nie angerufen.
2thrasea26. September 2020
@1 Nun, es bleibt aber nicht alles langfristig im gleichen Bereich :-) CDU/CSU hatte Mitte Juni noch 40% in den Forsa-Umfragen. <link> 5% weniger über ein gutes Vierteljahr sind schon bemerkenswert und sicher mehr als statistische Schwankungen, findest du nicht?
1Troll26. September 2020
Irgendwie finde ich die Bewertung der Umfrageergebnisse von Forsa immer fraglgich. Wenn man eienn Prozentpunkt verliert und sich langfristig alles imselben Bereich bewegt, mal ein Prozentpunkt mehr, mal einen weniger, kann man bei der geringen Stichprobe nicht schlußfolgern, daß eine Partei nun schwächer dasteht. In meinen Augen sind es gleichbleibende Ergebnisse schon seit mehreren Wochen.