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Die Unterschiede liegen innerhalb der angegebenen statistischen Fehlertoleranz. Angabe INSA: "Für die nach Insa-Angaben repräsentative Umfrage wurden zwischen dem 26. und 30. Januar 1204 Wahlberechtigte in Deutschland befragt. Die maximale statistische Fehlertoleranz liegt bei rund 2,9 Prozentpunkten." Bei Forsa: "Datenbasis: 2501 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: plus/minus 2,5 Prozentpunkte"