Berlin (dts) - Die Union lässt in der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa in der Wählergunst nach. Im sogenannten "Trendbarometer", welches für RTL und n-tv ermittelt wird, verschlechtert sie sich um einen Prozentpunkt auf 31 Prozent. Das Abrutschen der Union wird laut […] mehr

Kommentare

2k49061306. August 2018
Die Parteien (bzw. politischen Vereine) sind in DE recht lustige Haufen. Wenn heute BTW wäre, hätte die Chefin, die den Staat nach Gutsfrauenart regiert, nur noch 190 Sitze von 709 und die Schwesterpartei könnte halt nur 44 Sitze beitragen, so dass mit dem Koalitionspartner SPD die GroKo nur noch 361 Sitze von insges. 709 (inkl. 111 Überhang) eine einfache Regierungmehrheit erreichen würde (27.09.2017 waren es 399 Sitze) schau'n mer was 2021 rauskommt
1Thorsten070906. August 2018
war abzusehen das so ein Schmierentheater nicht belohnt wird. Kaum im Amt und dann ging das Gepoltere los. Das zeugt nicht von Stabilität und Verlässlichkeit innerhalb einer Koalition. Grund für dieses Theater war die Bayernwahl im Oktober.