Berlin (dts) - Nach der Entscheidung für die neue SPD-Spitze hat die Partei in der Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa an Sympathiewerten verloren. Im neuesten "RTL/n-tv-Trendbarometer" sinken die Sozialdemokraten gegenüber der Vorwoche um drei Prozentpunkte auf elf Prozent. Union, ...

Kommentare

(26) 17August · 07. Dezember 2019
IM Bundestag?
(25) Mehlwurmle · 07. Dezember 2019
Bei den Umfragewerten und der Tendenz ist die SPD nach der nächsten Wahl die kleinste Oppositionspartei im Bundestag.
(24) ehrrol · 07. Dezember 2019
@16 ich meine nicht Kühnert selbst, sondern die Partei SPD, die wegen seiner Ideen schon wieder 2 % verliert. Sein Wahlergebnis in der SPD war ja vielsagend, die wissen genau, dass er der Untergang de SPD ist. Ohne die 5 Posten wär er durchgefallen
(23) 17August · 07. Dezember 2019
Die haben an einem Tag schon mehr kaputt gemacht, als man in einem Jahr aufbauen kan. Und warum? Aus dem gleichen Fehler wie die Vorgänger. Nur nicht anecken, jedem alles Recht machen. Deshalb ist Kühnert der Einzige. Er hat Profil!
(22) wechselfrau · 07. Dezember 2019
sehr interessant - bald scheitern sie an der 5 % Hürde - war das der Plan ???
(21) eschberger32 · 07. Dezember 2019
„Saskia und ich, wir wollen als Fahrerin und Fahrer den Bus an´s Ziel bringen“. Die SPD im "genderkonform, doppelgelenkten Bus auf dem Weg ins Nirvana? Wie es scheint, folgt die CDU, denn als Gro Ko mitgegangen ... als Bundesbürger gehe ich schlimmen Schlammmassel entgegen
(20) gabrielefink · 07. Dezember 2019
4) Was in Gottes Namen sollen die Wähler darüber denken und warum sollen sie jetzt diese Partei wählen? Was hat sich denn grundsätzlich geändert? Ich persönlich fände es schade, wenn die SPD diese Chance zum Umdenken nicht nutzt. Aber alles deutet darauf hin, dass sie zu einer echten Erneuerung noch immer nicht bereit sind.
(19) gabrielefink · 07. Dezember 2019
3) Auch beim Umgang mit der Koalition macht man direkt einen Rückzieher. Esken und Walter-Borjans haben oft davon gesprochen, die Koalition zu verlassen. Es sollte auf dem Parteitag darüber abgestimmt werden. Aber - schon bevor der Parteitag beginnt, wird diese Abstimmung abgesagt. Man könne sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht entscheiden. Dann entscheidet man sich, erst mal Gespräche mit der Union führen zu wollen, ohne klar zu definieren was die Inhalte und Ziele sein sollen.
(18) gabrielefink · 07. Dezember 2019
2) Das nächste ist die Wahl des Vize-Vorstands. Ursprünglich sollten drei Personen gewählt werden. Es kandidieren unter anderen Kevin Kühnert und Hubertus Heil. Zwischen diesen beiden wird eine Kampfabstimmung erwartet. Aber - aus Angst, es könnten die "Falschen" gewählt werden und zur Vermeidung eines möglichen zweiten Linksrucks, erhöht man den Vize-Vorstand auf fünf und wählt einfach alle.
(17) gabrielefink · 07. Dezember 2019
1) Welche Botschaft geht den von diesem Parteitag aus? Es wird, nach langem Wahlkampf, ein links orientierter Vorstand gewählt. Nun erwartet man eine Kehrtwende zu alten SPD Traditionen und ein Programm, dass die Arbeiter und sozial Schwachen unterstützt. Aber - das erste was man hört: "Wir wollen mehr Klimaschutz und den CO2 Preis vervierfachen". Eine Maßnahme, die den kleinen Mann am härtesten trifft.
(16) storabird · 07. Dezember 2019
@9 Gestern wurde er aber gewählt.
(15) storabird · 07. Dezember 2019
Aber auch nur bei Forsa. Bei GMS, Infratest dimap und INSA liegt die SPD bei 13-14%.
(14) 17August · 07. Dezember 2019
Schröder wird nicht nur als Hartz IV- Kanzler, sondern als der, "der die SPD wieder in die Kriege führte" in Erinnerung bleiben.
(13) ehrrol · 07. Dezember 2019
@10 Schröder wär 100 mal besser als Kühnert. was passiert wenn nach paar jahren alles Geld aufgebraucht ist, was macht da Kühnert? Wandert er aus und lässt D im Stich? Da ist dann kein Geld mehr für Sozialleitungen da, Arbeitsplätze sind für immer verloren. Das Geld der Reichen alles im Ausland und die, die noch da sind müssen alleine klar kommen, da Kühnert alles Geld rausgeworfen hat um es denen zu geben die nie arbeiten wollen.
(12) mimalau · 07. Dezember 2019
Und das Ende ist noch nicht erreicht. Wer sich nur mit sich selbst beschäftigt gehört abgewählt. Kandidaten, die die Groko in Frage stellen und nach der Wahl dann davon nichts mehr wissen wollen, hat nichts in der Politik zu suchen.
(11) LordRoscommon · 07. Dezember 2019
@10: Für die linken SPDler ist er Hoffnungsträger, für den Seeheimer Kreis und die "Agenda"-Fraktion in der SPD ist er ein Alptraum.
(10) 17August · 07. Dezember 2019
Künert ist Hoffnungsträger und wird hoffentlich nicht wie Schröder
(9) ehrrol · 07. Dezember 2019
Das ist der Künert Effekt! Wer solche Ideen wie er hat, wird nicht gewählt
(8) LordRoscommon · 07. Dezember 2019
Befragung vom 2. bis 6. Dezember, also ist da das neue Führungsduo schon eingepreist, nicht aber der Beschluss zum vorläufigen Verbleib in der GroKo, denn der kam erst, als die Befragung schon auf der Zielgeraden war. Ich bin auf die Umfragen nächste Woche gespannt, wenn einfließt, dass die sozialdemokratische Revolution abgesagt wurde.
(7) Grizzlybaer · 07. Dezember 2019
Das Ziel von 30% ist aber weit weg!
(6) 17August · 07. Dezember 2019
Hammerhart
(5) flapper · 07. Dezember 2019
und das während des Parteitages - muss doch wie ein Donnerschlag eingehen
(4) BigDaddy3 · 07. Dezember 2019
Wow, dann hat die FDP ja bald die SPD überholt.
(3) cyrill · 07. Dezember 2019
noch zuviel...
(2) katrin23 · 07. Dezember 2019
oh, doch noch so viel
(1) flapper · 07. Dezember 2019
spätestens jetzt dürfte klar sein warum die SPD-Spitze an der Groko klammert
 
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