Berlin (dts) - Gut sieben Wochen vor der Bundestagswahl gewinnt die SPD in der von Forsa gemessenen Wählergunst einen Punkt, Grüne und Linke je einen Punkt schwächer. Wenn schon am Sonntag gewählt würde, könnten die Parteien mit folgendem Ergebnis rechnen: CDU/CSU 26 Prozent, SPD 16 Prozent, FDP 13 […] mehr

Kommentare

16Stiltskin03. August 2021
@11 : Wo habe ich geschrieben, dass ich mich in meiner Wahlentscheidung beeinflusst fühle? Ich habe geschrieben, dass Unfragen den Versuch darstellen, auf künftige Wahlen Einfluss zu nehmen. Ich informiere mich über die Wahlprogramme der für mich in Frage kommenden Parteien, und der größten Schnittmenge mit meinen Interessen. Fest steht aber auch, das ich bestimmte Parteien von vornherein ausschließe, die sich z B als Alternative anbieten.
1517August03. August 2021
@15, doch komplett. Die Etablierten kommen nicht in Betracht. Piraten, Die Partei u.a. haben sich auf keine gemeinsame Liste einigen können, so fallen 11 Parteien von 18 sofort weg, ÖDP gebe das falsche Signal. DKP und MLPD kommen vom anderen Lager, sodass noch Basis, Humanisten, Todenhofer verbleibt (die NPD bleibt ohnehin außen vor). Alle interessanten Verbindungen treten hier nicht an.
14AS103. August 2021
@13 Du bist auch kein Unentschlossener oder Nichtwähler.
1317August03. August 2021
durch Unter Hunde und Zugreihenfühle ich mich nicht beeindruckt
12AS103. August 2021
@11 Nun, @9 hat ja seine Entscheidung schon getroffen, da spielt das keine Rolle. Die Unentschlossenen und die potentiellen Nichtwähler werden durch die Umfragen massiv beeinflusst, z.B. durch den Bandwagon- und den Underdog-Effekt.
11Pontius03. August 2021
@9 In wie weit wirst/fühlst du durch die wöchentlichen Umfragen beeinflusst? ôÔ
10slowhand03. August 2021
Forsa und Konsorten können schreiben was sie wollen, meine Entscheidung ist bereits wohlüberlegt gefallen.
9Stiltskin03. August 2021
Wahlumfragen sind letztlich nicht wirklich aussagekräftig, sondern in meinen Augen der Versuch, Wähler zu beeinflussen. Wie auch immer, meine Wahlenbtscheidung steht längst fest.
8Pomponius03. August 2021
Wahlverfahren: <link>
7AS103. August 2021
@2 Das stimmt. 2502:299 ist wohl kein repräsentativer Querschnitt.
6pullauge03. August 2021
750 Mandate sind eindeutig zu viel
517August03. August 2021
@4 , aber fast, der Stimmenanteil der letzten SH-wahl würde langen, unabhängig vom Direktmandat in Flensbourg
4AS103. August 2021
@3 Nur weil für den SSW die 5%-Hürde nicht gilt, ist das Mandat keineswegs sicher. Das wird St.Lagué/Schepers dann noch erweisen müssen.
317August03. August 2021
Naja, es fehlt immer noch das mindestens 1. SSW-Mandat
2Marc03. August 2021
@1 Das stimmt...sie müssten quasi nach Erst- und Zweitstimmen fragen...und in jedem Wahlkreis eine repräsentative Gruppe abfragen...bei 2502 Befragten, wage ich das ebenfalls zu bezweifeln.
1AS103. August 2021
"Ins neue Parlament würden laut Forsa-Berechnung 750 Abgeordnete einziehen". Die Grundlage für diese "Berechnung" würde ich gerne sehen. Diese Prognose würde nämlich voraussetzen, daß neben dem Zweitstimmenergebnis auch das Erststimmenergebnis aus jedem Wahlkreis prognostiziert wird. Und auf welcher Datenbasis Forsa das macht, das wäre schon sehr interessant.