Berlin (dts) - SPD und Grüne haben in der neuesten Forsa-Umfrage in der Wählergunst leicht nachgelassen. Laut der Erhebung für RTL und n-tv, die am Mittwochmorgen veröffentlicht wurde, verlieren beide Parteien jeweils einen Prozentpunkt. Die FDP kann sich um zwei Prozentpunkte verbessern. Die Werte ...

Kommentare

(21) Weisichnich · 27. Mai 2021
FDP Politiker*innen deren Dissertationen Plagiate enthalten: Jürgen Goldschmidt, Bijan Djir-Sarai, Daniel Volk, Silvana Koch-Mehrin, Margarita Mathiopoulos, Jorgo Chatzimarkakis
(20) Grisusu · 26. Mai 2021
Guido Westerwelles "spätrömische Dekadenz".....
(19) AS1 · 26. Mai 2021
@18 Das sind Deine "Unsäglichkeiten"? Herzlichen Glückwunsch. Vielleicht noch ein paar so tolle "Beispiele" aus den 46 Jahren Regierungsverantwortung? Übrigens, by the way: Aktien kauft man freiwillig und sicher nicht "verlockt"? Gewinne privatisieren? Der Bund ist immer noch Hauptaktionär und nimmt die Dividendenzahlungen gerne mit.
(18) Weisichnich · 26. Mai 2021
@17 Unter FDP Beteiligung wurden Staatskonzerne privatisiert. Beispiel Post: Jetzt Post AG heißt, weniger Filialen, weniger Briefkästen, weniger Service, steigende Preise! Jetzt Telekom: Unvergessen ist, wie viele deutsche Kleinsparer, zum Kauf der T-Aktie als einer angeblichen "Volksaktie" verlockt, ihr Erspartes verloren. Beim Glasfaserausbau bleibt Deutschland ein Entwicklungsland. Warum der ganze Blödsinn? Um Gewinne zu privatisieren......
(17) AS1 · 26. Mai 2021
@16 Welche "Unsäglichkeiten" denn? Bürgerrechte? Festhalten an der marktwirtschaftlichen Ordnung? Gib doch mal ein paar Beispiele!
(16) Weisichnich · 26. Mai 2021
@14 Die FDP trug bis 15. Juni 2014 von allen Parteien am längsten Regierungsverantwortung in der Bundesrepublik Deutschland, nämlich insgesamt 46 Jahre! In dieser Zeit haben sie viele ihrer Unsäglichkeiten umgesetzt.... @15 Genau, so schnell vergessen die Leute!
(15) burghause · 26. Mai 2021
Kemmerich schon vergessen? Leute, Leute...
(14) AS1 · 26. Mai 2021
@13 Ich kann inhaltslose Worthülsen wohl schlecht kritisieren. Neoliberalismus ist ein linker Kampfbegriff, der wirtschaftswissenschaftlich - um es milde auszudrücken - umstritten ist. Das Gleiche gilt für Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren. Mit solchen Worthülsen kann man Leute beeindrucken, die von wirtschaftlichen Zusammenhängen keine Ahnung haben. Da ist mir meine Zeit wirklich zu schade. Ich empfehle meine herausragenden Blogeinträge.
(13) Weisichnich · 26. Mai 2021
@12 Aha, und nun? Wo bleibt die substanzielle Kritik?
(12) AS1 · 26. Mai 2021
@11 Ist heute Tag der Worthülsen?
(11) Weisichnich · 26. Mai 2021
Ich schätze Mal das liegt daran, dass der Wähler versucht das kleine Übel zu wählen. Die FDP gibt sich scheinheilig als Partei der "Mitte" und sind doch ganz üble marktradikale Neoliberale! Deren Maxim lautet: "Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren"!
(10) 17August · 26. Mai 2021
Für FDP/AfD könnte es fast zu einer Minderheitsregierung reichen
(9) AS1 · 26. Mai 2021
@2 Einfach mal den Programmentwurf für die Bundestagswahl lesen,dann weiß man es. @6 "Absolut nichts wert" würde ich auch nicht sagen, aber durch ihre eigene Parteilichkeit, die unterschiedlichen Umfragemethoden und die nicht transparente statistische Bereinigung ist die Aussagekraft doch stark eingeschränkt. @5 Man muss nicht reich sein, um die FDP zu wählen. Anscheinend gibt es noch ein paar andere Leute außer mir, die mit dem Brachialetatismus aller anderen Parteien nichts anfangen können.
(8) Moritzo · 26. Mai 2021
@6 : Ich erwarte auch nicht, das du dich meiner Meinung anschließt. Für mich sind diese Umfragen absolut nichts wert und das ist und bleibt eben meine Meinung.
(7) thrasea · 26. Mai 2021
@2 "Der Stimmenzuwachs der FDP kommt zum weitaus größten Teil von der Union: 39 Prozent derjenigen, die jetzt die Liberalen wählen wollen, haben im September 2017 CDU/CSU gewählt. Nur 33 Prozent der heutigen FDP-Anhänger haben sich auch 2017 schon für die Partei entschieden." Was eh zu vermuten war, hat Forsa jetzt statistisch bestätigt: Die Schwäche der CDU ist die Stärke der FDP. Seien wir froh, dass die enttäuschte Schwarzen überwiegend zu Gelb rennen und nicht zu Blaun.
(6) thrasea · 26. Mai 2021
@4 Sowohl INSA als auch Forsa geben die statistische Fehlertoleranz für die Sonntagsfrage mit ± 2,5% an. Natürlich sind die Umfragen nicht dazu geeignet, spätere Ergebnisse bis auf Zehntelprozent vorhersehen zu wollen. Sie sind aber durchaus in der Lage, einen Trend widerzuspiegeln. Die Unterschiede der einzelnen Umfrageinstitute bei jeder Partei (von-bis) <link> sind ebenfalls interessant. Insofern kann ich mich deinem "absolut nichts wert" nicht anschließen, im Gegenteil.
(5) Fan2016 · 26. Mai 2021
Warten wir ab. Erschreckend stark die FDP oder gibt es so viel Reiche in Deutschland? Aber wie schon zu Zeiten des Schnauzbärtigen lassen sich leider viele populistisch einfangen. Die Spezies Zweibeiner lernt eben nie aus.
(4) Moritzo · 26. Mai 2021
Es ist schon sehr Aussagekräftig, das INSA die SPD bei 16%, die FDP bei 12,5% sieht, aber FORSA die SPD bei nur bei 13% und die SPD bei 14% sieht. Insofern sind diese Meinungsbilder absolut nichts wert.
(3) 17August · 26. Mai 2021
Haben die eigentlich einen KanzlerkandidatIn:-(
(2) k505359 · 26. Mai 2021
Was soll an der FDP, der Partei für Reiche, so toll sein?
(1) lutwin52 · 26. Mai 2021
erstaunlich
 
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