Berlin - Forsa-Chef Manfred Güllner geht davon aus, dass CDU und Linkspartei nach den Landtagswahlen im kommenden Jahr in den ostdeutschen Bundesländern zusammenarbeiten müssen. Bezogen auf die im September anstehende Wahl in Sachsen-Anhalt sagte Güllner der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe): […] mehr

Kommentare

5commerz28. Dezember 2025
Vielleicht sollte man bei der Union intern mit der ehemaligen spitze dieser Partei sich beraten. Die langfristige Frage nach Bestand sollte kurzfristig Erfolgen weichen.
4Pontius27. Dezember 2025
"wie sie mit der geltenden Unvereinbarkeitsbeschluss zur Linken umgeht." Nachdem man sich in Thüringen auf eine wacklige Koalition ohne eigene Mehrheit eingelassen hat und in Sachsen gar in eine Minderheitsregierung geflüchtet ist und damit in beiden Ländern dem Stillstand deutlich näher denn dem Arbeiten ist.
3Tautou27. Dezember 2025
@2 Nicht jede/r CDU-Wählende hat einen Nazi-Fetisch.
2Shoppingqueen27. Dezember 2025
Aktuelle Umfragen nach kommen AfD und CDU in Sachsen-Anhalt zusammen auf über 70% und auch in MeckPom hätten sie auch eine deutliche Mehrheit - aber es wird weiter rot-grüne Politik gemacht, Da wird sich der CDU-Wähler vielleicht noch mal überlegen lieber doch die AfD zu wählen...
1tastenkoenig27. Dezember 2025
Dummerweise steht man gerade in den Ost-CDU-Landesverbänden nicht selten der AfD näher als der aus dortiger Sicht immer noch SED-Nachfolgepartei. Vielleicht nicht mehrheitlich, aber doch genug, um erhebliche Widerstände gegen solche Kooperationen zu erwarten.