Berlin (dts) - Manfred Güllner, Chef des Forsa-Instituts, macht den Aufschwung der Unionsparteien an den Schwächen der SPD fest. An die Person des SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz hätte man viele Hoffnungen geknüpft, die er auch selbst mit dem Stichwort Aufbruch geschürt habe, sagte er der […] mehr

Kommentare

2CharlyZM10. Februar 2022
Ich habe Scholz nicht gewählt und wenn ich ihn gewählt hätte, wäre meine Enttäuschung jetzt sehr groß. Weil ich ihn aber nicht gewählt habe, bin ich auch nicht enttäuscht, sondern verwundert, das er nach so großen Reden jetzt kaum noch Worte findet. Was die anderen angeht so habe ich mir noch keine großen Gedanken gemacht. Ist es nicht so, zeigt die Ampel rot, bleibt man stehen, bei gelb setzt man sich langsam in Bewegung und bei grün zischt man ab. Für mich zeigt die Ampel nur Rot.....
1Pontius10. Februar 2022
Und die SPD hat die Wahl gewonnen, weil die CDU schwach war. Habe ich herausgefunden - ich habe mich tausend mal gefragt, warum die SPD gewonnen hat. Mit den Aussagen zu Baerbock wird es einigen hier noch hochkommen.