Berlin (dts) - Der Anteil der Nichtwähler ist in der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa auf 31 Prozent gestiegen. Im sogenannten "Trendbarometer", welches für RTL und n-tv ermittelt wird, traut nur noch eine Minderheit von 24 Prozent der Union oder der SPD zu, mit den […] mehr

Kommentare

35O.Ton24. September 2018
@34 : muhahha, Volltreffer. @32 : Hindenburg war auch kein "lupenreine Demokrat", sondern erznationalkonservativ, Kaiser-Verehrer und vor allem schon senil und schwer krank 1933.
34Folkman24. September 2018
@26 : "meist nur spinner , die in ihrer eigenen traumwelt leben und ihre einstellung zur flüchtlingspolitik ist einfach nur lächerlich." - komisch, aber genau das könnte man auch über die AfD sagen...
33Folkman24. September 2018
...
32lutwin5224. September 2018
@31 Richtig. Da war nichts von wegen Machtergreifung. Und Wähler hatte er anfangs auch nicht viele. Das wurde letztens noch veröffentlicht. Insgesamt war das ein schwerer Aufstieg. Gewonnen hat er letzendlich weil er Hindenburg penetrant nervte ihn zum Kanzler zu machen und der letztendlich aufgab weil er nicht weiter wusste. Viele ahnten was kommen würde und verließen Deutschland für immer. Das Wort Faschist kam mit diesem Benito M. auf.
31O.Ton24. September 2018
Ein energischer italienischer Volksverhetzer Benito M. schaffte mit eher kleiner Gruppe von fanatischen gewaltbereiten Anhänger einen Coup und wurde Alleinherrscher in Italien vor knappe 100 Jahren. Herr Hitler wurde sogar ganz parlamentarisch Reichskanzler. Demokratie its keine Selbstverständigkeit.
30k49061324. September 2018
@29 Nee, das sind schlicht und ergreifend Taschenspielertricks, damit intellektuell herausgeforderte Personen (auch z.T. sogen. Volksvertreter) in die Irre geleitet werden sollen|:) @28 oder wenn jemand deinen Verschwörungstheorien auf dem Leim geht
29Aalpha24. September 2018
@27 Das ist sowas wie mit dem Geburtstagsparadoxon: bei 23 Personen in einem Raum, beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass zwei oder mehr Personen am gleichen Tag Geburtstag haben mehr als 50%.
28O.Ton24. September 2018
@27 : lerne mal Grundlagen von Statistik. Ein Auswahl von 1000, demographisch angepasst, gibt schon genaue Ergebnisse genug. Zur Sache, 31 Prozent ist erschütternd. Ein schlauer und hartnäckiger Volksverhetzer könnte davon schon eine Revolution starten.
27k49061324. September 2018
Tja, und Forsa behauptet doch tatsächlich, dass die befragte Auswahl von 0,000417% aller Wahlberechtigten den (unzuverlässigen) Parteien Orientierung für kommende Wahlen geben könnten. Die Bürger in De mögen zwar vereinzelt dumm sein, aber sooo dumm sind sie alle wirklich lange nicht
26locke7224. September 2018
@3 du wirst lachen aber das hab ich vor jahren sogar mal, vor allem wegen gysi und da mir das soziale gefallen hat aber heute geht das gar nicht mehr, meist nur spinner , die in ihrer eigenen traumwelt leben und ihre einstellung zur flüchtlingspolitik ist einfach nur lächerlich. da schäme ich mich sogar, mal so einen kasperkopf wie den ramelow gewählt zu haben. die einzige die mir gefällt ist die wagenknecht , auch wenn ich nicht bei allem mit ihr einer meinung bin
25Aalpha24. September 2018
@24 jo, was anderes ist es ja auch nicht. ^^ You made my day.
24O.Ton24. September 2018
schlage vor Partei der Unzufriedenen und Frustrierten, PUFF.
23Aalpha24. September 2018
@19 wenn man den Konzernen es nicht anhängen kann, warum sollte dann der Steuerzahler dafür aufkommen? Es ist die Logik der Politiker, die einfach zum Kot*** ist. @21 ,22 ...oder gleich die "Klammer Partei"? Achnee, klammern tut ja schon die SPD. ^^
22Folkman24. September 2018
@20 : Ja, genau das ist das Problem. Leider... @18 : Oi, das Kürzel ginge aber gar nicht. Du müsstest es schon umstellen in "Partei der Neutralen". "PDN" wäre dann unverfänglich. Ich würde es für ein Drittel der Bezüge machen, was ja dann in etwa der Durchschnitt wäre. @21 : Vielleicht noch "Partei der Unzufriedenen und Meckerköppe" :-D
21raffaela24. September 2018
Wir gründen die "Partei der Unzufriedenen" :-)
20Muschel24. September 2018
@16 Herzblut gibt es nicht und wenn ja, dann steht es unter der Gewinnmaximierung. Die Gewinnmaximierer gewinnen immer. Rücksichtslosigkeit, Gier, "Nach mir die Sintflut". Eine halbwegs ehrliche Haut hat doch keine Chance. Ich weiß schon, warum ich das Fach "Geschichte" gehasst habe. Niemand hat je daraus gelernt.Womit wir wir wieder beim Geldoptimieren wären.
19lutwin5224. September 2018
Das Problem sind aber nicht nur die Politiker. Am Dieselskandal kann man deutlich sehen, dass das alles nicht so einfach ist mit dem Rechtsempfinden. Den Konzernen kann man nämlich nichts anhaben. Da gibt es keine gesetzliche Handhabe wegen Betruges. Alles legal gemacht und genehmigt. Und auch gestern Filmdoku Lehman Pleite. 50% schaun in die Röhre. Gesetze greifen nicht. Schuldbewusstsein daher auf null.
18Aalpha24. September 2018
@16 Es gibt doch die Partei der Nichtwähler. Ich habe mal über eine "Neutrale Partei Deutschlands" nachgedacht, aber das mit der Abkürzung ist nicht so... ^^ Ich bin sonst ganz deiner Meinung. Ich würde es für ein Appell und ein Ei machen. "Mir nach, ich folge euch!" (Volker Pispers)
17O.Ton24. September 2018
Wenn genug Idioten Wahlrechtverweigerer werden, wird die Republik zugrunde gehen. Jeder soll verstehen, was das bedeutet. Irgendeine Irrsinn würde dann die Herde brutalst "führen", wie 1933.
16Folkman24. September 2018
@13 : Wenn das so einfach wäre. Du könntest freilich mich wählen, ich hatte ja schon mal an die Gründung einer Partei mit Namen "Partei der Parteilosen" gedacht ;-) Spaß beiseite, wahrscheinlich bräuchte es allem voran Politiker mit Herzblut, die aus einfachen Verhältnissen kommen, also nicht privilegiert aufgewachsen sind, und die diesen Job auch für Bezüge machen würden, die sich am Durchschnitt des Volkes orientierten. Denn wer zu viel verdient, verliert schnell den Kontakt zum einfachen Volk.
15Aalpha24. September 2018
@14 An sich hast du recht. Ich habe extra vorher recherchiert und viel Schwarz (was wir ja auch haben ^^) mit rot ergibt so ein dunkles Rotbraun. An sich ist es doch eh eher schwarz mit einem rotstich. Also düster....
14lutwin5224. September 2018
@10 Um braun zu bekommen muss gelb mit drin sein. Physikalisch gesehen. Schwarz und rot ergibt dunkelrot. Das passt politisch aber nicht *g*
13Muschel24. September 2018
@12 Hervorragend zusammengefasst. Hast du eine Lösung? Und das ist ausnahmsweise keine satirische Frage .Es kann kein Rückgrat geben, weil es nur um die Posten geht und natürlich um Macht und daraus resultierend um noch mehr Geld,
12Folkman24. September 2018
@8 , @9 : Es ist schwierig herauszufinden, was diese Menschen vergrämt und was sie wirklich wollen. Sicher eine "Politik im Interesse des Volkes", nur darunter versteht ja jeder etwas anderes. Was sie jedenfalls abzuschrecken scheint, sind Politiker ohne Rückgrat, denen die eigene Karriere am wichtigsten ist und die ihre Fähnchen in den Wind hängen, und Parteien, die sich unsozial geben, lediglich um die Wirtschaft und die Wohlhabenden kümmern oder nur das Thema Flüchtlinge auf dem Schirm haben.
11Muschel24. September 2018
@10 Schön dargestellt und so wahr.
10Aalpha24. September 2018
@9 Wenn man die Farben Rot und Schwarz mischt ergibt das auch einen Braunton. ^^
9Muschel24. September 2018
@7 Deutsche sind komische Wähler. Die "Linke" wird verteufelt. Und damit meine ich keine Extremisten, da ist es egal aus welchem Lager sie kommen. Ich kann es nicht nachvollziehen, wie gerade jetzt noch jemand diese braune Sch***** wählen will. Inzwischen hat die AfD ihre Richtung gezeigt. Wer es jetzt noch nicht versteht, tut mir leid.
8lutwin5224. September 2018
@7 die CDU und die CSU auch nicht. Die sind doch alle 3 zur Ader gelassen worden. Aber Merkel merkt nichts, ruht sich darauf aus, dass sie stärkste Partei ist. Frage ist wie lange noch. Die AfD hat die SPD schon überholt. Mann, Johannes Rau hatte in den 80ern in NRW mal über 50 Prozent !!!
7Folkman24. September 2018
31%? Jede Menge Potenzial, fragt sich eben nur, für wem. Vielleicht für Wagenknecht mit ihrer neuen Bewegung? Die AfD scheint für diese Menschen jedenfalls kein vernünftiges Angebot zu haben...
6lutwin5224. September 2018
Ich komm von der SPD. Ich gehörte eine Zeit lang zu den Nichtwählern. Aber das ist lange her. Als die Grünen kamen erschien mir deren Politik besser. Wähle ich aber nicht mehr. Der Wahlomat empfiehlt mir FDP oder die Tierschutzpartei. Seltsam, aber FDP geht gar nicht für mich. Quizfrage: Was wähle ich?
5Muschel24. September 2018
@1 Auch wenn ich Zweifel hatte, habe ich bis jetzt immer gewählt, nur leider immer das Falsche, siehe Groko. Der Aufstieg der AfD ist das Produkt deren Ignoranz. Es interessiert die quasi gescheiterte GroKo immer noch nicht. Frau M. im Besonderen null.
4Troll24. September 2018
Ich kann es schon irgendwie nachvollziehen, wenn die einzigen Parteien, die man als wählbar einstuft, nur so viel Mist bauen. Bein allen sinnvollen Koatlitionsmöglichkeiten gibt es Probleme, entweder will eine Partei nicht oder zwei Parteien können nicht vernünftig zusammenarbeiten... Aber nicht wählen zu gehen, stärkt Parteien wie die AfD. Schade, daß das vielen Bürgern nicht bewußt zu sein scheint und man dann lieber nicht wählen geht.
3flowII24. September 2018
@2 ??? du kannst doch seit Jahren die linke wählen ;)
2locke7224. September 2018
das wäre doch mal eine chance für eine partei, die im interesse der menschen handeln würde , aber so was wird wohl im keim erstickt werden oder von innen aus kaputt gemacht werden
1lutwin5224. September 2018
Klaro, Politikverdrossenheit. Aber Nichtwählen ist auch nicht die Lösung. Es ist ein hart erkämpftes Recht wählen zu gehen. Also sollte man das auch in Anspruch nehmen.