Hintergrund: Milliarden-Investition in die Elektromobilität Ford produziert seit 1930 in Köln. Mit dem Auslaufen des Fiesta im Jahr 2023 stellte der Konzern das Werk für rund 2 Milliarden Euro auf E-Mobilität um. Dort werden die neuen Modelle Explorer und Capri gefertigt, beide mit Einstiegspreisen […] mehr

Kommentare

5raffaela20. September 2025
@3 You made my day :-)
4Pontius20. September 2025
@2 Weil Ford in Europa mit 35% E-Zulassungsquoten gerechnet haben? Und dass obwohl die Zulassungszahlen von Verbrennern im ersten Halbjahr in Europa um rund 25% gesunken sind - allerdings sind Hybride gewachsen. Und auch die Zulassungszahlen in Deutschland ziehen wieder an: <link>
3thrasea20. September 2025
@2 Aha. Daran, dass europäische Autobauer (und in diesem Fall auch ein amerikanischer Konzern) die Zukunft verschlafen haben, sich zu lange auf ihrer veralteten Technik ausgeruht haben, und sich von innovativen amerikanischen und chinesischen Automobilbauern haben überholen lassen, ist also die EU schuld und eine vermeintlich linke rot-grüne Regierung unter Kanzler Friedrich Merz? Du solltest einmal gründlich nachdenken, bevor du dich mit einem Kommentar so blamierst.
2Spyderman20. September 2025
den Dank können die Beschäftigten an die EU und die linke rot-grüne Regierung unter Herrn Merz richten
1k355220. September 2025
Das hört sich nicht gut an.