Washington (dpa) - Die Affäre um den zurückgetretenen Sicherheitsberater Michael Flynn hält das Weiße Haus weiter in Atem. Die Demokraten im Kongress fordern nun eine parlamentarische Untersuchung der Geschehnisse und eine Antwort auf die Frage: Wann, wusste Donald Trump was? Derweil macht die […] mehr

Kommentare

4raffaela15. Februar 2017
@2 Ich glaube kaum, dass die meisten dort ansässigen "Erfolgreichen" durch harte Arbeit zu Reichtum gekommen sind. So wie Trump auch, haben sie wohl auch die letzten 20 Jahre keine Steuern bezahlt :-))) Dieses Konzept lässt sich nur schwer auf eine Regierung umsetzen, dessen Land nunmal genau wie andere auch von Steuereinnahmen lebt....
3sibelkes15. Februar 2017
Es macht den Eindruck einer chaotischen Amtsführung und davon ist auch der ganze Rattenschwanz betroffen. Hier müssten Neuwahlen her , sonst kommt da keine Ruhe mehr rein.
2flowII15. Februar 2017
naja obs mafia ist, mag ich ja zu bezweifel ... das problem ist wohl eher, das die meisten aus einem bereich kommen (und erfolgreich waren) und jetzt ihre gelernten strategieen und konzepte nicht mehr auf die neue situation ummuentzen koennen, ohne bestimmte standards zu verletzen
1raffaela15. Februar 2017
Da gehts zu wie bei der Mafia. Nur hat die italienische noch sowas wie "Ehre". Davon kann bei diesem Verein nicht mehr die Rede sein. Ein bunter, zusammengewürfelter Haufen von Milliardären, die sich allesamt die Taschen stopfen wollen. Ich denke, da weiß eigentlich keiner, in welchem Amt er sich gerade befindet.^^