Berlin (dts) - Angesichts des coronabedingten Passagiereinbruchs fordert der Hauptgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV), Ralph Beisel, dass der Staat Betriebskosten der deutschen Flughäfen übernimmt. "Wenn wir im Interesse Deutschlands die Flughäfen offenhalten, […] mehr

Kommentare

7Mehlwurmle03. Mai 2020
Gerade die kleinen Provinzflughäfen die eh schon immer defizitär waren, könnten nun endlich verschwinden.
6Irgendware02. Mai 2020
Bei Flughäfen sollte der Staat es sich genau überlegen, ob das wirklich notwendig ist. Wir haben ein Überangebot an Kleinflughäfen im Land, die teilweise nur aufgrund von Subventionen der Kommunen am Überleben gehalten werden. Wenn hier nun nach Hilfe vom Bund geschrien wird, wäre es angebracht zu überlegen, ob man nicht auf den ein oder anderen Regionalflughafen auch verzichten kann. Das wäre auch gut für unsere CO2-Ziele.
5Marc02. Mai 2020
@4 genauso ist es. Deshalb ist es natürlich aber auch wichtig jeden Tag neu abzuschätzen was gemacht wird.
4UweGernsheim02. Mai 2020
ich hab so den Eindruck, je mehr der Staat die "Spendierhosen" anhat, destmehr wird aus allen Ecken geschrieen, ich will aber auch etwas. Sozialstaat ist ja ok, aber alles lässt sich aus meiner Sicht nun einmal nicht zahlen, denn die Schulden müssen ja auch irgendwann von uns allen zurückgezahlt werden!
3itguru02. Mai 2020
@2 : Nein, der Staat ist nicht Schuld. Eher umgekehrt. Er verzichtet auf viele Steuern beim Flugbenzin.
2Grizzlybaer02. Mai 2020
@1 Ist ja bald anders. Dann kannste von dort fliegen. Aber was wäre passiert wenn einfach viel weniger menschen fliegen würde? Ist dann auch der Staat schuld und soll bitte was beisteuern?
1itguru02. Mai 2020
Da bin ich als Steuerzahler aber dagegen. Es reicht schon wenn ich jahrelang für den BER bezahle, obwohl dort noch nie Reiseflüge statt fanden.