München (dpa) - Wegen verdächtiger Wahrnehmungen in der Luft ist der Münchner Flughafen in der Nacht zum Sonntag zweimal kurzfristig gesperrt worden. Die Flugsicherung setzte den Flugverkehr gegen 22.00 Uhr für rund eine halbe Stunde aus, wie ein Sprecher sagte. Eine weitere kurze Sperrung gab es […] mehr

Kommentare

5Stoer19. Oktober 2025
@4 : Wer sagt denn,wir hätten ne funktionierende Drohnenabwehr? Wir bauen diese gerade auf,entwickeln Systeme...@3 : Eine Kostenübernahme ,welche mal schnell in die Hunderttausende geht,wäre gleichzusetzen mit lebenslänglich...weil man sein leben lang diese Kosten abstottern muss..oder Insolvenz anmelden..in diesem Fall natürlich noch unklar,worum es sich handelte...
4nadine211319. Oktober 2025
Soviel zu unserer "funktionierenden" Dronenabwehr.
3Pontius19. Oktober 2025
@1 Warum so eine lange Haftstrafe? Die Übernahme der Kosten ist durchaus möglich, nur ist es unwahrscheinlich, dass diese von den Personen beglichen werden kann.
2thrasea19. Oktober 2025
"Unklar blieb zunächst, ob es sich bei den Wahrnehmungen um mutmaßliche Drohnensichtungen handelte." Nichts genaues weiß man nicht. Ob es wirklich Drohnen waren? Völlig unklar. @1 Mindestens 10 Jahre Haft? Warum nicht gleich Lebenslänglich? Ich finde das doch etwas übertrieben.
1ausiman119. Oktober 2025
Falls Sie die Drohnenpiloten fassen sollten , müßte es ein Gesetzt geben wo diese mit einer Strafe von mindestens 10 Jahren betroffen wären und die Kosten für die Personen die im Terminal notgedrungen übernachten mußten auch vollständig übernehmen müßten.