Berlin (dts) - Der Deutsche Städte- und Gemeindebund stimmt die Bundesbürger angesichts wachsender Probleme durch den Flüchtlingszuzug auf "schmerzhafte Einschnitte" ein. "Niemand sollte sich der Illusion hingeben, dass Deutschland eine Wohlstands-Insel in einer immer unruhiger werdenden Welt […] mehr

Kommentare

4Folkman22. Januar 2016
@3 : Man könnte etwa auch den Spitzensteuersatz wieder auf einen Wert setzen, wie es ihn in der Vergangenheit schon mal gab, nachdem er mehrfach runtergesetzt wurde.
3Muschel22. Januar 2016
@1 So wird es wohl kommen und es ist mir jetzt schon klar, wer wieder die Zeche zahlen wird. Insoweit unterstütze ich die Linke hundertprozentig mit ihrer Reichensteuer. Nur: Das wird leider nie passieren. Diese schöne Utopie bleibt eine, nicht nur hier.
2Wolfman22. Januar 2016
Bullshit! ...Wohnraum...auch für Deutsche... Auch für Flüchtlinge, wenn schon! Und eine Änderung des GG für die Integration der Flüchtlinge ist unnötig. Wenn ich in ein Land komme und sei es nur als Tourist, lerne ich die dortigen Gepflogenheiten und rudimentär die Sprache, das erwarte ich auch von den Flüchtlingen. Eigeninitiative ist gefragt.
1Folkman22. Januar 2016
"Schmerzhafte Einschnitte" wären reines Gift für den sozialen Frieden und würden die Spaltung des Landes vorantreiben. Man sollte lieber eine "Sozialgarantie" abgeben, wie sie Die Linke fordert, um den Menschen zumindest diese Angst zu nehmen. Bei der Finanzkrise ging das doch damals auch ganz flugs, Mensch.