Jahnsdorf (dpa) - In Sachsen ist es erneut zu schweren Ausschreitungen vor einer Flüchtlingsunterkunft gekommen. Im Erzgebirgsort Jahnsdorf wurde ein Bus mit neu ankommenden Asylsuchenden angegriffen. Aus einer Gruppe von 30 Menschen heraus warfen sechs Täter Steine und zündeten Böller, wie das […] mehr

Kommentare

33Strycker24. Februar 2016
@31 : Solange du keine Belege lieferst, sind es keine Fakten, sondern Thesen. Und das hier einige anderer Meinung sind, als Du, ist kein Grund pampig zu werden. So ist das nunmal in einer pluralistischen Gesellschaft: Auch Meinungen, die man selbst für ausgemachten Mumpitz hält, sind erlaubt und müssen mit Respekt behandelt werden.
32Schalk3323. Februar 2016
Tja NolensVolens mit der Bildung ist das so eine Sache, aber Einbidung ist auch eine Bildung. Ach wenn`s manch einer nicht glauben mag.!!!!
31NolensVolens13. Dezember 2015
1. Ich habe keine Thesen aufgestellt, sondern Fakten wiedergegeben. 2. Ich bin nach wie vor nicht für eure Bildung zuständig.
30darkkurt13. Dezember 2015
@29 : ich sehe es so: DU hast eine These aufgestellt, ICHund ein weiterer User haben sie bezweifelt. Nenne es "populistisch", wenn du willst und Sarkasmus nicht als solchen erkennst. Danach wurdest Du nach Fakten zu deiner These gefragt, was du zweimal recht rüde und unfreundlich abgelehnt hast, nach meiner Ansicht ziemlich borniert. Du kannst dich jetzt gerne als überlegen fühlen, aber einen Grund dafür hast du nicht. In der Regel sollte man seine eigenen Thesen auch selber belegen.
29NolensVolens13. Dezember 2015
Dark, auf deinen populistischen Kommentar hatte ich ursprünglich extra nicht geantwortet, weil die Erfahrung gezeigt hat, dass es keinen Sinn macht mit Menschen zu diskutieren, die automatisch davon ausgehen, dass man aus der DDR stammt oder die Mauer "wiederhaben" möchte, nur weil man über differenzierte geschichtliche Kenntnisse verfügt. Du hast diese Erfahrung bestätigt. In allen Teilen Deutschlands werden Menschen die Mauer im Kopf nicht los und hängen nach wie vor an ihren Vorurteilen.
28darkkurt13. Dezember 2015
@27 : Ich glaub, ich schließe mich @24 und @25 an... *kopfschüttel*
27NolensVolens13. Dezember 2015
Du hast das Wort "Unsinn" benutzt, um meine Aussagen zu klassifizieren. Nachfolgend habe ich dir mehrere probate Mittel an dieHand gegeben, wie du deine Wissenslücken beginnen könntest, aufzufüllen. Und wir sprechen hier von beginnen, weil es nicht möglich ist, jahrzehntelange Arbeit undEngagement mit ein paar billigenKlicks einzuholen. Entsprechende Organisationen gibt es übrigens in jederGroßstadt. Die wiederum arbeiten mit regionalen Gruppen zusammen oder haben selbst Außenstellen (500km ^^)
26darkkurt13. Dezember 2015
...und die Frage, ob, und wenn ja - warum, sich die Neonazis im Osten sich nach 25 Jahren immer noch aus dem Westen steuern lassen, steht auch noch im Raum.
25baffi13. Dezember 2015
@23 : Tja. So schnell kann man falsch liegen... Aber Hauptsache man verunglimpft mal den Diskussionsteilnehmer, dann wird er schon nix mehr posten, was mir widerspricht oder mir Erklärungen abverlangt. Für heute hast Du übrigens Erfolg damit. Habe heute keine Lust auf Streß. Bye bye...
24baffi13. Dezember 2015
@22 : Schrift und Sprache sind eigentlich ganz probate Mittel, Informationen und Erfahrungen zu übermitteln, die man selbst nicht sammeln kann, weil man 500 km entfernt lebt. ;-) Aber wenn Du nix dazu hast, dann lese ich halt derweil was anderes und denke mir meinen Teil... Schönen Sonntag noch.
23NolensVolens13. Dezember 2015
Und auch deine neuerliche Antwort zeigt, dass du dich mit der Materie nicht befasst haben kannst. Dazu müsstest du ebenfalls raus, dich z.B. mit Opferorganisationen befassen, die gegen die Arbeitsweise bestimmter Anwälte vorgehen. Und, und, und...
22NolensVolens13. Dezember 2015
Wie jetzt? Da glaubst ernsthaft daran, dass du solcherart Fakten durch drei Klicks nachlesen kannst? Wie internethörig bist du? Dazu muss man raus! Den Rechner ausmachen und sich politisch und gesellschaftlich engagieren! Also das ist an Naivität ja kaum zu überbieten...
21baffi13. Dezember 2015
@20 : "Opferrente" wie Du es nennst, bekommt man bei Inhaftierung aus politischen Gründen. Auch wenn die politischen Ansichten von Rechten mir nicht gefallen, so sind sie doch grundsätzlich in einer freiheitlichen Gesellschaft nicht verboten. Und wenn es sich bei den Verhafteten eben "nur" um Politiker gehandelt hat, dann kann es eben auch sein, dass sie die Voraussetzungen des StrRehaG, des HHG oder des VerwRehaG erfüllen und somit einen Anspruch auf Leistungen haben.
20NolensVolens13. Dezember 2015
Aber: Unfassbarer Weise bekommen einige dieser "politisch Verfolgten" nun eine "Kapitalentschädigung für erlittene Haftzeiten". Besonders Bayern hat sich in der Genehmigung der Zahlung dieser "SED-Opferrente" hervor getan und setzt damit die Würdigung wirklicher Opfer von politischer Verfolgung herab! Durchgesetzt übrigens von Anwälten aus der westlichen rechten Szene. Alte Nazi-Strukturen haben sich im Westen eben nie aufgelöst, sondern konnten sich etablieren und professionalisieren.
19baffi13. Dezember 2015
@17 : Es gibt sicher Themen in denen ich mich besser auskenne, als hiermit. Aber Du könntest ja mal mit Fakten helfen (Link?). Aber eines ist doch einfach denklogisch: Wenn es Gründer aus dem Westen gab, haben sie zumindest Mitstreiter aus dem Osten gefunden, oder nicht? Und die dürften doch mittlerweile auch selbst mitorganisieren. Oder lassen die sich nach 25 Jahren immer noch aus dem Westen steuern?
18NolensVolens13. Dezember 2015
Und noch etwas für euer politisches Wissen: Dass in der DDR nichts gegen die rechte Szene (unvernetzte Kleingruppierungen) unternommen wurde, ist ausgemachter Blödsinn, aber natürlich ein bequemes Argument. Es war natürlich ein unoffener Umgang, weil es offiziell keine rechte Szene geben durfte. Trotzdem wurden immer wieder z.B. rechte Wortführer inhaftiert, um diese Kleingruppen zu zerschlagen. Was ganz gut funktionierte, weil die sich danach in der Mehrzahl auflösten.
17NolensVolens13. Dezember 2015
Eure Antworten zeigen leider nur, dass ihr thematisch nicht in der Materie seid. Ist vllt auch dem Fakt geschuldet, dass man schon beruflich involviert sein muss, um über die Strukturen in der rechten Szene bescheid zu wissen, sowie darüber, wo wie was aufgebaut wird und wurde und wo und warum etwas funktioniert und was nicht. Aber eines sollte euch klar sein: Es ist so, wie es ist und weder Vergangenheit, Gegenwart, noch Zukunft werden sich ändern, nur weil ihr es nicht glaubt ^^
16darkkurt12. Dezember 2015
@15 : ...und ich tu mich schwer damit, den Quatsch unkommentiert zu lassen... ^_^°
15baffi12. Dezember 2015
@14 : Ich neige eben dazu, möglichst das richtige in solchen Aussagen zu suchen und den Unsinn zu ignorieren... :D
14darkkurt12. Dezember 2015
@13 : Das mag ja Stimmen, aber @8 impliziert ja, das vor allem Agitatoren "aus dem Westen" leichtes Spiel haben - Mir passt dieses Opferbild nicht, dass alles Böse aus dem Westen "importiert" wurde...
13baffi12. Dezember 2015
@12 : Was die Rechten angeht, ist das vermutlich richtig. Allerdings haben sie eben aufgrund der sozialen Situation immer noch leichtes Spiel. Daran muss sich meines Erachtens zuerst etwas ändern. Wer beispielsweise eine Lehrstelle und einen Gesellenvertrag in Aussicht hat, treibt sich vermutlich seltener mit dem Pack herum.
12darkkurt12. Dezember 2015
@11 : grundsätzlich stimme ich Dir zu - für die Zeit von 1990-95. Wenn überhaupt.Inzwischen dürfte es da einheimische Strukturen geben, die keine Hilfe aus "dem Westen" mehr benötigen...
11baffi12. Dezember 2015
@9 : Es ist vielleicht nicht richtig die gesamte Verantwortung abzugeben, aber einiges an der Situationsbeschreibung von @8 trifft es schon ganz gut. Rattenfänger (egal welcher Couleur) haben es immer da am leichtesten, wo es keine anderen Strukturen (mehr) gibt.
10Strycker12. Dezember 2015
@8 : Mag ja sein, das der braune Mob nach der Wende von "Kameraden" aus dem Westen bei der Organisation unterstützt wurde, doch das Hauptproblem ist, dass in der ehemaligen Zone braunes Gedankengut staatlich verordnet 2/3 eines Jahrhunderts "nicht existiert" hat - dementsprechend hat sich während des real existierenden Sozialismus auch niemand damit beschäftigt, niemand hat die Nazizeit aufgearbeitet, wie es im Westen (wenn auch spät) passiert ist.
9darkkurt12. Dezember 2015
@8 : ist schon nett, wenn mal wieder "die anderen" verantwortlich sind, gelle? Wie wäre es mit einem "Antifaschistischen Schutzwall", damit die bösen rechten Agitatoren nicht mehr in den deutsch-demokratischen Teil der Republik kommen können?
8NolensVolens11. Dezember 2015
Und der rechte Mob aus dem Westen lacht sich ins Fäustchen, dass er nicht im Visier steht. Und schickt weiter seine Agitatoren zum Rekrutieren und Aufstacheln nach Sachsen und seit ein paar Jahren auch wieder verstärkt nach McPom. Es ist bitter, dass z.B. durch hohe Jugendarbeitslosigkeit viele junge Menschen in diesen Regionen so anfällig sind, aber den rechten Stein haben sie nach der Wende nicht ins Rollen gebracht. Das haben erfahrene Rattenfänger aus dem Westen erledigt.
7darkkurt11. Dezember 2015
@6 : sind ja für "die Allgemeinheit" nicht gefährlich... Flüchtlinge gehören also offensichtlich nicht dazu...
6Grizzlybaer11. Dezember 2015
Chaoten und Idioten gibt es in West und Ost! Schlimm ist nur, dass die polizeilich erfasst werden und dann wieder freigelassen werden.
5kaos11. Dezember 2015
Kann man 1990 nicht einfach rückgängig machen? Ja, wir haben auch asoziales Pack im Westen, aber hier wissen sie, wo der Hammer hängt und vor allem wer ihn schwingt.
4darkkurt11. Dezember 2015
@3 : Haben die Angreifer überlegt und differenziert gehandelt? Ich für meinen Teil würde einen Begriff verwenden, dessen Verwendung man bürgerlichen Politikern ja so gerne vorhält: Das ist asoziales Pack!
3k47464711. Dezember 2015
@2 Glückwunsch, wieder alle über einen Kamm geschert...du bist echt ein Held
2Kelle11. Dezember 2015
Pegida, AfD, besorgte Bürger - alles eine Mischpoke da unten. Man sollte da mal Cops aus Frankfurt/Main ranlassen, da würden die Sachsen aber heulen.
1k1759511. Dezember 2015
Gewalttäter festnehmen, konsequent bestrafen und das auch öffentlich machen. Vielleicht merken einige Krawallmacher dann etwas.