Berlin/Athen (dpa) - Unionspolitiker wollen, dass Mitte Dezember von Deutschland nach Griechenland gelieferte Hilfsgüter endlich den Flüchtlingen auf den Ägäis-Inseln zugute kommen. Die 5000 Doppelstockbetten, 9900 Matratzen und Decken stünden leider immer noch verpackt auf dem griechischen ...

Kommentare

(3) Mehlwurmle · 17. Februar um 22:22
@2: Doch, dass passt in dem Zusammenhang schon. Von den EU-Staaten wurde deutliche personelle Unterstützung zugesagt, bloß sind von 10.000 geplanten Stellen für Frontex und Co bisher wohl nur ein paar Hundert besetzt.
(2) GMsounds · 16. Februar um 14:00
Griechenland fühlt sich im stich gelassen ... passt ja denk ich mal überhaupt nicht... wieviel Milliarden EURO an Rettungspakete sollen da noch hin fließen ??
(1) Pontius · 16. Februar um 10:29
Wer hat denn da 100 Matratzen weggenommen? Die Situation der Flüchtlinge zu verbessern, schneller zu entscheiden und dann im Falle auch zügig zu verteilen.
 
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