Berlin (dpa) - In einer Mappe unter einem Baum in Berlin hat ein Mann 3500 Euro Bargeld und 22 verschieden große Goldbarren gefunden, in der Nähe einer Bankfiliale in Neukölln. Er gab sie auf einem Polizeirevier ab. Die Goldbarren wogen zusammen ungefähr 1 Kilo. Neben Geld und Gold waren auch noch […] mehr

Kommentare

11Wasweissdennich27. Juli 2017
@9 34.660 Euro in Gold + 3500 Euro Geld = 38.160 Euro Gesamtwert macht einen gesetzlichen Finderlohn von 1154,80 Euro.... freilich wird das Gold nicht genau 1 Kg sein...<link>
10k47464727. Juli 2017
Dass sowas überhaupt eine News wert ist spricht für sich...
9lone_wolf27. Juli 2017
@8 Und das wird bestimmt nicht wenig...
8Joey27. Juli 2017
@3 Den gesetzlich vorgeschriebenen Finderlohn wird er wohl auf jeden Fall zahlen müssen. ;-)
7revi27. Juli 2017
@6 : Die Formulierungen sind eine Katastrophe. Erster Satz: Ort - Fundstück - nochmal Ort. Zweiter Satz: ok. Dritter Satz: völlig unerheblich und drei der insgesamt sechs Sätze fangen mit "Er" an. Keiner, der sich halbwegs Mühe mit einer anständigen Formulierung gibt, würde das so schreiben. Von Qualitätsjournalismus ist das ganz weit entfernt ...
6bleifrau27. Juli 2017
@4 Was hast Du an der Meldung zu bemängeln?? Kein einziger Fehler (Rechtschreibung, grammatik, Relativsätze bzw. Bezüge = alles korrekt)!
5ReneBerlin127. Juli 2017
Eis ??? Es ist vor allem der Drogenhandel, weshalb die Hasenheide als gefährlich gilt. – Quelle: <link> ©2017
4revi27. Juli 2017
Die News ist wieder mal ein Anwärter für die am schlechtesten geschriebenen Nachrichten des Jahres ...
3petcas27. Juli 2017
hoffentlich zeigt er sich erkenntlich
2k40830027. Juli 2017
ein verwirrter Berliner
1Wasweissdennich27. Juli 2017
er verließ das Geschehen in Richtung Volkspark Hasenheide wo er sich nach eigenen Angaben "Ein Eis kaufen wolle"